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Fachoberschule Wirtschaft der BBS Nienburg besucht TUI-Hauptversammlung
Wie werden Großunternehmen wie Aktiengesellschaften kontrolliert?
Die Klasse FOW2A der Fachoberschule Wirtschaft an der BBS Nienburg wollte
einen Einblick gewinnen und besuchte die Aktionärshauptversammlung der
im Reise- und Touristikgeschäft tätigen Aktiengesellschaft TUI.
Die Klasse war von der Gesellschaft dazu eingeladen worden.
Nach der Anreise mit bereitgestelltem Großraumticket zum Congress-Centrum
Hannover erwartete die Schülerinnen und Schüler nach eingehendem
Sicherheitscheck eine eindrucksvolle Veranstaltung, bei der zunächst
auffiel, dass für das leibliche Wohl von Aktionären und Besuchern
in der großräumigen Niedersachsenhalle gut gesorgt wurde. Vom
Beginn bis zum Ende der Versammlung waren zahlreiche Buffets reichlich gefüllt
und dicht umlagert, für viele Anwesende wohl der einzige Trost nach
erneuter Ankündigung einer Null-Dividende wie schon im vergangenen Jahr.
Die eigentliche Veranstaltung fand in der angrenzenden Eilenriedehalle statt,
wo zahlreiche Journalisten und Kamerateams die Begrüßung durch
den Aufsichtsratvorsitzenden Dietmar Kuhnt verfolgten. Eröffnungsvorträge
der Vorsitzenden von Aufsichtsrat und Vorstand sowie des Finanzchefs stellten
die wirtschaftliche Lage des Unternehmens TUI unter verschiedenen Gesichtpunkten
dar. Zahlreiche Diagramme und Tabellen veranschaulichten Gewinne und Verluste
des Unternehmens sowie dessen zukünftige Strategie, zeigten manchem
Besucher aber auch die Grenzen seiner Verständnisfähigkeit auf.
Die anschließenden Wortmeldungen der Aktionäre nahmen einschließlich
der jeweiligen Erwiderungen mehrere Stunden in Anspruch, ehe gegen 20 Uhr über
die eigentlich wichtigen Punkte, die Entlastung des Vorstands und die Genehmigung
der Vorstandsgehälter, abgestimmt wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatten
die meisten Fachoberschüler aber schon die Veranstaltung verlassen.
Insgesamt war es aber eine für die Fachoberschulklasse gewinnbringende
Exkursion, die schulisches Wissen durch praktische Anschauung bereicherte.

„Gefährliche Liebschaften“
- eine fulminante Abschlussveranstaltung für das Theaterabonnement des
Fachgymnasiums
Förderverein des Fachgymnasiums sponsert Theaterabo
Zum sechsten und letzten Male in dieser Saison ging es für 15 kulturinteressierte Schülerinnen und Schüler des Fachgymnasiums der BBS Nienburg nach Hannover. Der Förderverein des Fachgymnasiums hatte für eine wechselnde Schülergruppe ein gemischtes Abonnement für Theater und Oper in Hannover gesponsert. Die Nachfrage unter den Schülern war riesig und so bedurfte es einiger organisatorischer und logistischer Tricks von Oberstudienrätin Ulrike Heuermann, damit jeder interessierte Schüler wenigstens einmal den Weg nach Hannover antreten konnte.
Das Interessante war sicherlich, dass das Angebot sehr breit gefächert
war: von sehr beeindruckenden Inszenierungen des jungen Theaters in Ballhof
eins und zwei (Ritchy 3/ Alle werden dick und kriegen Kinder) über Parzival’ am
Schauspielhaus umfasste das Abonnement auch Angebote im Opernhaus: neben
einem Sinfoniekonzert stand ‚La Bohème’ als Oper auf dem
Programm.
Zum Abschluss zeigte Jörg Mannes Ballett ‚Gefährliche Liebschaften’ eindrucksvolle
Bilder und bildete damit einen wirklich starken Schlusspunkt dieser Veranstaltungsreihe.
Porträtzeichnen dank Förderverein
„Das war etwas ganz anderes, eine vollkommen neue Erfahrung für mich“, so beschreibt Servet Tavan, eine von sieben Kollegschülerinnen und Kollegschülern des Fachgymnasiums der BBS Nienburg, was sie am letzten Sonntag erleben durfte.
Der Förderverein des Fachgymnasiums Nienburg hatte es den Schülern/innen ermöglicht, an einem Porträtkurs im Kunsthof Nienburg unter Anleitung der Grafikdesignerin Hilda Richers-Kieseritzky teilzunehmen.
Das Gehirn ‚auszutricksen’, damit man das malt, was man tatsächlich sieht und nicht das, was man weiß, ist laut Hilda Richers-Kieseritzky eine Grundvoraussetzung, um zu zeichnen. Als erste Übung wurde deshalb ein auf den Kopf gestelltes Bild abgemalt, was zu erstaunlichen Ergebnissen führte. Eine Einführung in theoretische Grundlagen folgte und dann fertigten die Schülerinnen und Schüler schon kleinere Übungen und Skizzen an.
Richtig spannend wurde es dann am Nachmittag, als sich ‚echte’ Modelle zur Verfügung stellten, sodass am lebenden Objekt ausprobiert werden konnte, was sich die Fachgymnasiasten bisher angeeignet hatten. Konzentriert bis hin zur Selbstvergessenheit arbeiteten die Schülerinnen in den späten Nachmittag hinein.
„Keine von uns geht hier mit einem Misserfolg raus!“, zog Anna-Christina Deppe abschließend ihr Fazit. Die angenehme Atelieratmosphäre, die Vielfalt an zur Verfügung gestellten Materialien und die Möglichkeit, die verschiedenen Materialien und Techniken‚ ohne Zeitdruck ausprobieren zu können’, so Julia Wandmacher, sorgten dafür, dass die Schülerinnen und Schüler sofort den Wunsch nach einem weiteren Workshop im Kunsthof Nienburg äußerten.

Erfolgreiche erste Schritte beim Porträtzeichnen. Im Hintergrund Oberstudienrätin
Ulrike Heuermann, die den Kurs organisiert hatte
Suchtpräventionswoche an den BBS
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Auch in diesem Jahr soll wieder in der Woche vor den Osterferien unsere Suchtpräventionswoche
laufen.
Dazu bieten wir verschiedene Veranstaltungen an und hoffen auf reges Interesse.
Wir haben Folgendes geplant:
Natürlich sollte das Thema Suchtprävention sich nicht nur auf
die Teilnahme an einer Veranstaltung beschränken. Vielmehr möchten
wir Sie und Ihre Klassen bitten, einen Beitrag zum Thema Sucht, das ja sehr
vielseitig ist und sich nicht nur auf legale und illegale Drogen bezieht,
im Unterricht zu erarbeiten. Es wäre schön, wenn die Ergebnisse
ab Montag, 15.03.10, in der Aula auch ausgestellt werden. Stellwände
müssen rechtzeitig bei Herrn Fischer bestellt werden. Vielleicht können
ja die Klassenteams in ihrer nächsten Sitzung überlegen, ob das
Thema als kleines Projekt oder im Politikunterricht erarbeitet werden soll.
Ein Unterrichtsbeispiel zum Thema Sucht finden Sie im BSCW-Server unter Arbeitskreis
Prävention.
Bitte jetzt schon Termin im Kalender eintragen, Listen für die Anmeldung
für die Seminare werden Anfang März in den Lehrerzimmern ausgehängt.
Bis dahin,
das Präventionsteam „Gesunde Schule“ .
Freisprechung im Handwerk
Frisches Frühstück von Schülern für Schüler
Die Zweijährige Berufsfachschule Hauswirtschaft führt zur Zeit eine Dienstleistung für Schüler und Lehrer der BBS mit dem Titel "Pausenverpflegung für alle" durch. Jeden Dienstag werden 6 Wochen lang im Foyer des D-Traktes belegte Brötchen, Salate, Quarkspeisen, Milchshakes usw. verkauft, die zuvor im Fachpraxisunterricht hergestellt wurden.

Abitur nach Jahrgang 13
Kein Turbo-Abitur am Fachgymnasium: das Berufliche Gymnasium der BBS Nienburg
bleibt ein dreijähriger Bildungsgang, der nach Jahrgang 13 zur Allgemeinen
Hochschulreife führt. Eine Informationsveranstaltung am 3. Februar möchte
das Profil dieser Schulform sowie veränderte Zugangsbedingungen vorstellen.
Das Fachgymnasium bietet einen alternativen Weg zum Abitur. Nach drei Schuljahren
stellen sich die Schülerinnen und Schüler dem gleichen Zentralabitur
wie an allgemeinbildenden Gymnasien. Wer den Erweiterten Sekundarabschluss
I erreicht, kann aufgenommen werden. Für Gymnasiasten ist der Wechsel
bereits nach Klasse 9 oder nach Klasse 10 möglich. Wer über 19
Jahre alt ist, den Erweiterten Sekundarabschluss I sowie eine abgeschlossene
Berufsausbildung vorweisen kann, erfüllt ebenfalls die Aufnahmevoraussetzungen
und kann sogar elternunabhängig nach BAFöG gefördert werden.
Am Fachgymnasium ergänzen berufsbezogene Fächer die klassischen
Kernfächer. Die Schülerinnen und Schüler können zwischen
vier verschiedenen Profilen wählen. Zur Auswahl stehen die Schwerpunkte
Agrarwirtschaft oder Sozialpädagogik im FG Gesundheit und Soziales,
der Schwerpunkt Elektrotechnik in FG Technik oder das Wirtschaftsgymnasium.
Der Berufsbezug bietet vielfältige Orientierungsmöglichkeiten für
eine Berufsausbildung oder ist ein Erfolg versprechender Einstieg in ein
Studium an einer Universität. Am Ende der Qualifikationsphase (Klassen
12 und 13) steht das Zentralabitur, das die allgemeine Hochschulreife vermittelt.
Damit kann jedes Studienfach, unabhängig vom vorher gewählten Profil,
an jeder Hochschule studiert werden.
Der von Schülern und Lehrkräften gemeinsam gestaltete Informationsabend am 3. Februar beginnt um 19.00 Uhr in der Cafeteria der BBS Nienburg (Eingang A). Interessierte Schülerinnen und Schüler und deren Eltern können sich über die Homepage der Schule (www.bbs-nienburg.de) informieren oder telefonisch unter 05021/609268 beraten lassen.
Zur Internetseites des Fachgymnasiums ...
Informationsveranstaltung des Fachgymnasiums
Freisprechnung der Auszubildenden Jan. 2010
Mit Luftballons gegen Gewalt ...
Bericht in groß ...
Sprechtag
Sprechtag für Eltern und Ausbilder am 10. Feb. von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Alle Lehrkräfte sind in dieser Zeit anwesend.
Klecks Theater Hannover präsentiert das Stück „Erste Stunde“
Am 17. Dezember 2009 kamen die Vollzeitschülerinnen und -schüler des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung sowie Gesundheit in den Genuss die Aufführung des Stückes „Erste Stunde“ – präsentiert vom Klecks Theater Hannover – zu sehen. Im Anschluss fand eine Auswertung bzw. Nachbesprechung des Stücks mit einer erfahrenen Pädagogin statt. Als Vorbereitung auf dieses Stück wurde in allen teilnehmenden Klassen mindestens eine Doppelstunde zum Thema Mobbing durchgeführt.
Einen Eindruck liefern die Bilder und die folgende Inhaltsangabe:
„ Okay, bringen wir’s hinter uns“, sagt der Neue. „Ich gebe euch fünf Minuten. In denen könnt ihr mit mir machen, was ihr wollt. … mir die Schultasche klauen, das Etui ausräumen, ihr könnt mir die Turnschuhe ausziehen, meinen Anorak unter den Wasserhahn halten, was weiß ich, euch wird schon was einfallen. Sogar verkloppen könnt ihr mich meinetwegen. Aber nur fünf Minuten, das ist der Deal, nicht eine Sekunde länger.“* So beginnt Jörg Menke-Peitzmeyers Stück „Erste Stunde“. Verkehrte Welt: Der neue Schüler übernimmt die Initiative – gerade indem das potentielle Opfer seinen potentiellen Peinigern carte blanche gibt. Und in vermeintlicher Unterwürfigkeit scharfsichtig und -sinnig nach und nach die Strukturen anspricht, die zu ständig steigender Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen führen. Angefangen beim „Abziehen“ bis hin zur Missachtung des menschlichen Lebens.

Layoutanpassung
Aufgrund technischer Änderungen bei den Browsern, veränderter
Bildschirmgrößen und Auflösungen bei den Nutzern und geänderter
Suchmaschinentechnik habe ich das Gerüst der Seite etwas verändert.
Bei Darstellungsproblemen bitte ich um Rückmeldung. (vahlsing
bbs-nienburg.de)
Anmeldeformulare online
Alle Anmeldeformulare und Merkblätter für das Schuljahr 2010/2011 sind ab sofort online. Beachten Sie bitte auch die Hinweise zur Anmeldung. Mehr ...
Bericht in groß ...
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Fachoberschule Gesundheit und Soziales -
Neue Schulform an der BBS zum nächsten
Schuljahr
Mit Beginn des neuen Schuljahres wird an der BBS Nienburg die Fachoberschule Gesundheit und Soziales,
Schwerpunkt Gesundheit – Pflege, Klasse 12 eingerichtet. Diese Schulform ermöglicht interessierten Personen, nach einschlägiger Berufserfahrung (Ausbildung und oder Berufstätigkeit oder Praktikum) die Fachhochschulreife zu erlangen und im Anschluss entweder an den Fachhochschulen zu studieren oder eine Ausbildung für den höheren und gehobenen Dienst in der öffentlichen Verwaltung anzutreten.
Der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften im Bereich Gesundheit ist groß. Wer seine Allgemeinbildung festigen, seine berufliche Qualifikation erweitern und im Anschluss studieren möchte, für den ist diese Schulform geeignet. Aufgenommen werden können Personen, die den Sekundarabschluss I – Realschulabschluss und eine einschlägige Ausbildung z.B. als Gesundheits- und Krankenpfleger/-in, Medizinische(r) Fachangestellte(r) und Altenpfleger/-in, nachweisen können.
Die Klasse 12 wird in Vollzeit mit 30 Unterrichtsstunden erteilt. Unterrichtsfächer sind neben den berufsübergreifenden Fächern wie Deutsch, Englisch, Mathematik etc. auch Fächer im berufsbezogenen Lernbereich. In der Fachoberschule Gesundheit und Soziales sind dies z.B. die Fächer Gesundheit – Pflege und Betriebswirtschaft. Die Schülerinnen und Schüler werden ganz gezielt auf das spätere Studium vorbereitet und erlernen u.a. auch Lerntechniken und –methoden für eigenverantwortliches Lernen. Nach bestandener Abschlussprüfung können die Schülerinnen und Schüler jedes Fach an jeder Fachhochschule studieren. Möglich wäre aber auch eine Ausbildung im gehobenen und höheren Dienst in der öffentlichen Verwaltung, z.B. zum Polizeikommissar an der Polizeiakademie in Nienburg.
Eine Informationsveranstaltung über diese Schulform findet am 3. Februar
um 19.00 Uhr in Raum D 103 (Eingang D) der BBS Nienburg statt. Weitere Auskünfte
erteilen Studiendirektorin Heidrun Ophey als Leiterin des Bereichs Soziale
Berufe (Tel 05021/609225) oder Oberstudienrätin Bianca Helmke (helmke
bbs-nienburg.de),
die für die Fachoberschule zuständig ist.
Biologiekurs besucht Biogasanlage in Asendorf
Das Unterrichtsthema Energiestoffwechsel nur in der Theorie abzuhandeln,
während in der Nachbarschaft praktische Anschauungsmöglichkeiten
bestehen, kam für Oberstudienrat Gerd Beneker nicht in Frage. Mit
seinem Biologiekurs im Jahrgang 13 des Fachgymnasiums der BBS Nienburg
besuchte er eine Biogasanlage in Graue bei Asendorf.
Der Betrieb von Eyck Steimke, der mit Landwirtschaft, Landhandel, Hähnchenmast,
Maistrocknung und Gastronomie breit aufgestellt ist, hat einen hohen Energiebedarf.
Nachdem fast 20 Jahre die Heizung für Wohnungen, Stall und Gastwirtschaft
mit Hackschnitzeln betrieben worden war, kam Steimke 2005 auf die Idee, eine
Biogasanlage zu bauen und mit dessen Abwärme die hohen Heizkosten von
ca. 50.000 € auf Null zu drücken. Bauherr war ein geschlossener
Fonds, der über Kommanditanteile das Eigenkapital bereitstellte. Im
folgenden Jahr wurde eine erste Anlage mit einer Leistung von 500 kW, davon
etwa 250 als elektrische Leistung und 250 kW als Wärmeleistung installiert.
Als diese problemlos lief, investierten Steimke und der Folgefonds in eine
gleich große zweite Anlage.
Während ein Mitarbeiter mit dem Radlader die Biogasanlage „fütterte“,
erfuhren die Fachgymnasiasten Details über den Aufbau und die Prozesse
in der Anlage. Handfest wurde die Erläuterung durch Ablassen einer Substratprobe
aus dem ersten Fermenter in die große Schaufel des Radladers. Mit der
bloßen Hand prüfte er Konsistenz und Temperatur des dunklen Schlamms
von etwa 44 Grad. Weitere Besonderheiten und Verbesserungen der Anlage wurden
von Eyck Steimke anschaulich vorgestellt. Das Blockheizkraftwerk hat einen
Zündstrahlmotor, der flexibel durch variable Beigabe von Diesel auf
schwankende Methangehalte reagieren kann. Ein Reaktor ermöglicht einen
Ligninaufschluss und ein „Cutter“ verbessert noch einmal die
Ausnutzung des Substrats. Anschließend betrachteten die Schülerinnen
und Schüler das Hauptsubstrat Maissilage genauer. Neben der Maissilage
mit ca 80% Anteil am Input fallen noch weitere Silagehaufen an. Der eine
enthält ein Gemisch aus dem Abfall Zuckerrübenlatt und 20 % gehäckselten
Strohs, der andere Ganzpflanzensilage aus Roggen.
Bei einem abschließenden Rundgang besichtigte die Besuchergruppe das
dampfende offene Schwimmbad zwischen Hotel und Altenteilerhaus. Am Ende der
Exkursion stand nicht nur die Auswertung anhand eines Fragebogens sondern
auch eine gastfreundliche Bewirtung mit Kaffee und belegten Brötchen.

Biogasanlagenbetreiber Eyck Steimke (l.) mit Gerd Beneker und seinem Biologiekurs
Info-Veranstaltung "Grüne Berufe" am 15. Jan. an unserer Schule
Azubi drei Wochen im Sanitärbetrieb in Nordirland