Berufsbildende Schulen des
Landkreises Nienburg/Weser

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BBS-NEWS 2010

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Webmitteilung

Einschulung

Die Einschulungstermine für 2010/2011 finden Sie hier ...

 

 


Aus Die Harke am Sonntag vom 27.06.2010

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Pressemitteilung vom 26.06.2010

Abitur am Fachgymnasium: zwei Kleine Nienburgerinnen waren dabei

„ Yes, we can!“ Wie bei der Verabschiedung amerikanischer High-School-Absolventen in schwarz-blaue Talare gekleidet, nahmen 68 Schülerinnen und Schüler des Fachgymnasiums das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife entgegen. Unter ihnen waren die derzeitige Kleine Nienburgerin Felicitas Okonnek und ihre Vorgängerin Sina Stiglic.
Oberstudiendirektorin Sabine Schroeder gratulierte als Leiterin der Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg den erfolgreichen Abiturientinnen und Abiturienten und zog in ihrer Festrede zahlreiche Vergleiche zwischen Schule und Fußball. „Sie verlassen jetzt das Stadion Schule. Bauen Sie nun Ihr eigenes Stadion – es muss ja nicht gleich eines für die Weltmeisterschaft sein!“ Studienrat Carsten Dreyer, der als Jahrgangsleiter die Schüler zum Abitur geführt hatte, zeichnete zwölf Kurssprecherinnen und –sprecher für ihr soziales Engagement aus. Der Leiter des Fachgymnasiums, Studiendirektor Martin Wahl, überreichte Büchergutscheine an die Jahrgangsbesten. Als bester Abiturient erhielt Torben Menzel einen Preis der Ernst-Stewner-Stiftung. Die Schülerinnen und Schüler bedankten sich ihrerseits bei den Lehrkräften mit Blumen und Geschenken.

Das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife haben erhalten:

FG Agrarwirtschaft
Sarah Brümmer, Uchte, Janine Glissmann, Steyerberg, Jennifer Graue, Haßbergen, Denise Schäfer, Süstedt, Nadja Schenk, Voigtei, Matthias Sporleder, Bücken, Niklas Völker, Steyerberg, Alexander von Behr, Hoya

FG Technik
Carina Birnbach, Nienburg, Nico Bölsing, Stolzenau, Artur Brestel, Nienburg, Gerrit Fridtjof Deike, Holtrup, Christopher Dökel, Rehburg, Steffen Eickhoff, Schwaförden, Dominik Fahnster, Steyerberg, Daniel Frank, Rehburg, Lars Müller, Münchehagen, Florian Prötzsch, Nienburg, Daniel Rasch, Sulingen, Gordon Schmidt, Nienburg.

FG Sozialpädagogik
Annika Borcherding, Rodewald, Miriam Dierks, Hämelhausen, Yvonne Dummeier, Diepenau, Rieka Gerke, Kirchlinteln, Jana Gottwald, Heemsen, Lea Grote, Stolzenau, Karina Heidt, Liebenau, Jennifer Hein, Rehburg, Friederike Herberg, Altenbücken, Anna Kunath, Kirchlinteln, Kim-Nadine Langer, Marklohe, Jacqueline Ohlemann, Eystrup, Felecitas Okonnek, Nienburg, Rebekka Rix, Dörverden, Lea Schmidt, Sulingen, Vanessa-Joelle Schmidt, Drakenburg, Anna Schwirten, Heemsen, Daniela Stelzl, Husum, Verena Walnsch, Hoya, Nadine Zander, Uchte.

FG Wirtschaft
Katharina Behn, Marklohe, Tanya Busse, Rehburg, Olivia Czaia, Rehburg, Marius Dohrmann, Bücken, Michelle Hainke, Rehburg, Laura Heinrich, Oyle, Timo Imsande, Nienburg, Artur Kazuba, Nienburg, Jan Knippelmeyer, Asendorf, Katharina Knorren, Nienburg, Markus Krüger, Nienburg, Nicolai Kund, Mellinghausen, Torben Menzel, Nienburg, Rebecca Mettke, Hoya, Daniel Mull, Nienburg, Manuel Mull, Nienburg, Mandy Panoscha, Nienburg, Melanie Quast, Drakenburg, Thiemo Raulin, Stolzenau, Kai Rieckhof, Drakenburg, Thorsten Schmidt, Nienburg, Bianca Schwarz, Münchehagen, Alexander Sollich, Nienburg, Alexander Stecklein, Nienburg, Sina Stiglic, Nienburg, Jan Michel Sutton, Stolzenau, Melanie Weigel, Balge, Marlena Witte, Nienburg.


Pressemitteilung vom 26.06.2010

43 Prüflinge erhielten die Fachhochschulreife
Torsten Meyer mit einem Notendurchschnitt von 1,7 bester Schüler der Fachoberschule Technik

In einer Feierstunde an der BBS Nienburg erhielten 43 Schüler der Fachoberschule Technik (FOT) das Zeugnis der Fachhochschulreife. Es waren viele Eltern, Freunde und Bekannte gekommen um mit den Absolventen auf ihren Erfolg anzustoßen.
In ihrer Begrüßungsansprache zeigte die Schulleiterin Sabine Schroeder, dass das internationale Gesicht Deutschlands nun auch durch die Absolventen zukünftig entscheidend mit geprägt werde. Abteilungsleiter Rolf Meinking gab einen Rückblick auf den mittlerweile 39. Jahrgang der Fachoberschule Technik und riet allen, die künftigen Chancen im Hinblick auf ein vereintes Europa und der Globalisierung der Märkte kreativ zu nutzen. Auch Leonhard Bebing, Leiter der Geschäftsstelle Nienburg der IHK Hannover, sprach den Absolventen seine Glückwünsche zur Fachhochschulreife aus und beschrieb die derzeit positiven Karriereaussichten für Absolventen mit technischer und naturwissenschaftlicher Vorbildung.
Die beiden besten Absolventen Torsten Meyer (Durchschnitt 1,7) und Christoph Thiel (Durchschnitt 1,9) wurden von ihren Klassenlehrern jeweils mit einem Buchpreis bedacht.

Fachoberschule Technik, Klasse 12 A (Klassenlehrer Dipl.-Ing. Claus Bauer): Fabio Bode (Bühren), Jonas Brauer (Nienburg), Pascal Bräuling (Nienburg), Daniel Kevin Brooks (Nienburg), Florian Eichmann (Leese), Norman Gerking (Marklohe), Jens Hogrefe (Marklohe), Malte Huguenin (Liebenau), Jan Karsch (Liebenau), Torsten Meyer (Pennigsehl), Malte Niemeyer (Brokeloh), Johannes Nietfeld (Marklohe), Thomas Oelsner (Nienburg), Morten Ostermann (Nienburg), Florian Pfeiffer (Nienburg), Kai Renken (Husum), Hannes Röpe (Wietzen), Christoph Schlieker (Langendamm), Sebastian Unger (Martfeld).

Fachoberschule Technik, Klasse 12 B (Klassenlehrer Dipl.-Ing. Lutz Schwill): Nils Appel (Liebenau), Henning Bößling (Rehburg-Loccum), Anh Tuan Dinh, Martin Dökel (Rehburg-Loccum), Nils Dökel (Rehburg-Loccum), Henrik Ewert (Landesbergen), Jan Haßelbusch (Estorf), Marcel Heinze (Rehburg-Loccum), Marco Kick (Rehburg-Loccum), Alexander Heinzelmann (Nienburg), Hussen Jandiev (Nienburg), Antonios Mitsios (Nienburg), Thorben Oltmann (Steyerberg), Marcel Pachonik (Rohrsen), Tobias Prochner (Rehburg-Loccum), Christian-Michael Rohleder (Kirchdorf), Sergius Rossel (Marklohe), Johannes Rudolph (Reh-burg-Loccum), Daniel Schober (Steyerberg), Sören Seelkopf (Rehburg-Loccum), Nicolai Maximilian Siemon (Nienburg), Niklas Stibban (Borstel), Christoph Thiel (Nienburg), Sebastian Wehrmann (Nienburg).


Pressemitteilung vom 26.06.2010

Erste Absolventen der Fachoberschule Wirtschaft an der BBS Nienburg

Zur ersten Mal wurden an den Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg Absolventen der Fachoberschule Wirtschaft entlassen. Oberstudiendirektorin Sabine Schroeder überreichte 17 Schülerinnen und Schülern das Zeugnis der Fachhochschulreife.

Der Leiter der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung, Studiendirektor Werner Fraß sowie Studienrätin Melanie Luka-Carstens Studienrat Reinhard Heinecke als Klassenlehrer erinnerten an die Anlaufschwierigkeiten der neuen Schulform und an anfängliche Probleme der Umgewöhnung. Schließlich hatten sich alle Fachoberschüler vorher in der Berufsausbildung oder einer Berufstätigkeit befunden und mussten nun wieder die Schulbank drücken. „Sie haben Chancen gehabt und Chancen verwertet,“ sagte die Schulleiterin anerkennend.

Das Zeugnis der Fachhochschulreife erhielten:
Carina Emmermann, Jesica Flebbe, Marcus Höft, Marc Jamieson, Nicole Jänisch, Anike Klein, Daniel Lübbering, Jan Mackeben, Dennis Marquard, Kathrin Nordmeyer, Eva-Maria Plachetka, Steffen Schierenböken, Alexander Schneider, Hauke Schröder, Merle Kristin Schwertner, Philipp Stubbe, Henning Trampe.


Aus Die Harke vom 25.06.2010

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Aus Die Harke vom 25.06.2010

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Aus Die Harke vom 24.06.2010

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Freisprechung: » Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel, mehr ...
Alle Auszubildenden der WKA-3A haben die Prüfung erfolgreich bestanden.


Aus Die Harke vom 23.06.2010

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Webmitteilung vom 08.06.2010

Zusatzqualifikation Fachhochschulreife

Eine Informationsveranstaltung zum Erwerb der Fachhochschulreife als ausbildungsbegleitende Zusatzqualifikation findet am Donnerstag, dem 26. August 2010 um 19:00 Uhr in Raum A109 statt.
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Webmitteilung vom 26.05.2010

Berufsfachschule Bautechnik saniert Waldfriedhof in Liebenau

Schüler erproben ihr handwerkliches Können beim Verfugen der maroden Mauern rund um den Waldfriedhof.


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Webmitteilung vom 24.05.2010

Erlebnispädagogik trifft Erzieherausbildung

Betrachtet man den großen Bereich der Erlebnispädagogik, so ist es fast selbstverständlich, dass auch angehende Erzieher und Erzieherinnen sich damit beschäftigen und dort erproben.
Denn wenn ein Erzieher oder eine Erzieherin in der Kinder- und Jugendarbeit erlebnispädagogische Aktivitäten anbietet, sollte er oder sie schon im Vorfeld eigene Erfahrungen und Eindrücke gesammelt haben. So wirkt es authentischer und durch die Selbsterfahrungen werden den Jugendlichen Ängste genommen und sie werden in ihrem Selbst bestärkt.
Besonders erfahrungsvoll sind erlebnispädagogische Aktivitäten für Kinder und Jugendliche mit einem eher sozial-schwachem Umfeld. Sie erfahren hier ein Gemeinschaftsgefühl, welches auch gegenseitige Anerkennung begrüßt, aber auch erst ermöglicht. Häufig hat dieses Klientel auch ein erhöhtes Aggressionspotenzial und gleichzeitig eine niedrige Frustrationstoleranz. Durch unterschiedliche Übungen erfahren die Kinder und Jugendlichen verschiedene Techniken und Bewältigungsstrategien, um mit solchen Situationen und anderen Problemen umzugehen.
Leider sind sich die Kinder und Jugendlichen häufig nicht über ihre Stärken und Fähigkeiten bewusst. Die Erlebnispädagogik bietet ihnen die Möglichkeit, diese aufzuzeigen und sich mit ihren Stärken einzubringen.
Für uns – die FS2-S1A – ist jedenfalls klar:
„ Erlebnispädagogik bedeutet Erlebnis pur – und zwar für alle!“

Chris Schubert,
stellvertretend für die Klasse 1 der Fachschule Sozialpädagogik


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Pressemitteilung vom 20.05.2010

Isensee-Stiftung fördert Projektarbeit am Fachgymnasium der BBS Nienburg

Eine neuen Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages bringt es auf den Punkt: woran es vielen Schülerinnen und Schülern mangelt, ist die fehlende Erfahrung in der selbstständigen, zielorientierten Arbeit im Team sowie an der Disziplin bei der Organisation und Durchführung vor allem länger andauernder Tätigkeiten. So hat es sich die Isensee-Stiftung zum Ziel gesetzt, interessante Projekte an den Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nien-burg zu fördern, um einen besonderen Anreiz für den Aufbau entsprechender Kompetenzen beim beruflichen Nachwuchs zu bieten. Um zu sehen, welche Ideen der BBS Nienburg derzeit umgesetzt werden, besuchten Rosemarie und Dieter Isensee sowie Joachim Meyer als Geschäftsführer der Stiftung die Schu-le.
Schulleiterin Sabine Schroeder hatte der Stiftung eine besondere Innovation vorgeschlagen, die am Fachgymnasium (FG) zum ersten Mal im Jahrgang 12 umgesetzt wird: Das neue Unterrichtsfach Praxis, das jeweils die Fächer Agrar- und Umwelttechnologie, Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen und Control-ling, Pädagogik/Psychologie und Elektrotechnik ergänzt, schreibt die Planung und Umsetzung eines realen Projekts vor. Projektgruppen zwischen drei und fünf Schülerinnen und Schülern entwickeln in diesen Projekten in Absprache mit einem Auftraggeber über mehrere Monate hinweg eine Dienstleistung. Insgesamt ist die stattliche Zahl von 21 Projektgruppen am Werk, die sich z. B. mit Themen wie der Erarbeitung von Schulungsunterlagen zur Thematik „Alko-hol/Drogen“ für die Schulung von Jugendfeuerwehren oder der Entwicklung und Erprobung von „sinnesfördernden Spielen“ befassen (FG Gesundheit und Soziales in Kooperation mit der Polizei sowie der Lebenshilfe Nienburg). Am FG Wirtschaft wird z. B. in Zusammenarbeit mit der Circle L Western Store & Sadd-lery an der Entwicklung eines Optimierungskonzepts für den bestehenden In-ternethandel gearbeitet und am FG Technik – mit dem Varta Autobatterien-werk Hannover als Auftraggeber – an der Nutzung digitaler Steuerungstechnik zum Gravieren der Anschlusspole von Autobatterien.
Studienrat Sven Seemeyer vom FG Wirtschaft erläuterte das Vorgehen, das in enger Abstimmung zwischen Lehrkräften und Schülern erfolgt: „Wir über-tragen Planungsinstrumente aus der Wirtschaft auf die Projektarbeit der Schüler. Dabei stehen die Konzeptionsarbeit und das konsequent zielorientierte Projektmanagement im Vordergrund.“ Studienrätin Imke Schrader stellte bei ihren Wirtschaftsgymnasiasten eine außerordentlich hohe Motivation fest, eigenverantwortlich im Projekt zu arbeiten, anstatt „nur“ im Unterricht theoretisch zu arbeiten. Ähnliches beobachteten auch Oberstudien-rat Gerhard Behrends (FG Technik) und Studienrätin Ulrike Schmincke (FG Sozialpädagogik) bei ihren Projektgruppen. „Was Schülerinnen und Schüler am meisten begeistert, ist die Anerkennung von außen,“ sagte Ulrike Schmincke.
Der Abschluss des Projekts wird aus zwei Teilen bestehen: zum einen erstellen die Arbeitsgruppen eine schriftliche Dokumentation ihrer Projektarbeit unter Einbezug der relevanten fachtheoretischen Grundlagen. Die Erstellung dieses Dokuments vermittelt wie die Facharbeit an anderen Gymnasien Wissen-schaftspropädeutik und legt damit auch wesentliche weitere Grundlagen für die Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler. Zum anderen werden die Projekte den Auftraggebern, einem ausgewählten Zuschauerkreis sowie Ver-tretern der Isensee-Stiftung präsentiert.


Bestandsaufnahme der Projektarbeit am Fachgymnasium der BBS Nienburg: Joachim Meyer und Dieter Isensee (v.l.) sowie Rosemarie Isenseee (r.) von der Isensee-Stiftung mit Schulleiterin Sabine Schroeder und den Lehrkräften Sven Seemeyer, Gerhard Behrends und Imke Schrader (v.l.)


Aus Harke Kompakt vom 18.05.2010

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Aus Land und Forst vom 06.05.2010

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Pressemitteilung vom 26.04.2010

Sucht – ohne uns
Suchtpräventionswoche an den Berufsbildenden Schulen Nienburg

Wie schon in den vergangenen Jahren so fand auch in diesem Jahr in der Woche vor den Osterferien die Suchtpräventionswoche an der BBS Nienburg statt.
Viele Klassen hatten sich schon im Vorfeld im Unterricht mit dem vielschichtigen Thema Sucht auseinandergesetzt. Einige Ergebnisse wurden dann in der Aula ausgestellt.
Dem Präventionsteam der BBS (Hildburg Backhaus, Freya Siedenburg und Stefanie Richert-Horn) war es gelungen, für die Präventionswoche vom 15.03. bis zum 18.03.2010 verschiedene Referenten zu gewinnen. Die BKK (Der Partner), die AOK, die Suchtberatung Nienburg sowie Suchtmobil e.V. boten verschiedene Veranstaltungen an.
An allen Tagen konnten sich die Schülerinnen und Schüler an einem Stand der BKK in der Aula über die Gefahren des Alkoholkonsums informieren. Real erfahrbar wurden die Einschränkungen, die bereits bei 0,5 Promille Alkoholgehalt im Blut auftreten, als die Schülerinnen und Schüler versuchen konnten, einen Nagel mit einer „Rauschbrille“ vor den Augen, die die Alkoholisierung simulierte, in einen Balken zu schlagen.
Am Dienstag stellte sich die Suchtberatung Nienburg vor. Ziel war es, Schwellenängste abzubauen und über die Arbeit der Suchtberatung zu informieren. Es bestand anschließend auch die Möglichkeit zur individuellen Einzelberatung.
Das aktuelle Thema „Komasaufen“ wurde, ebenfalls am Dienstag, von der BKK in einem Seminar „Saufen, bis der Arzt kommt“ aufgegriffen. Mit Filmen, Diskussionen und Rollenspiel erlebten die Schülerinnen und Schüler einen interessanten und nachdenklich machenden Vormittag.
Alkohol und Drogen werden oft in Stresssituationen des Lebens konsumiert. Entspannungstechniken können hier präventiv wirken. Somit bot am Mittwoch die AOK Seminare zum Thema Entspannung an. In ruhiger Atmosphäre konnten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern eine Entspannungstechnik ausprobieren.
Den Abschluss bildete am Donnerstag die Veranstaltung von Suchtmobil e.V. Rund 300 Schülerinnen und Schüler lauschten gebannt, als Wolfgang Kiehl, der sich selbst als „Ex-Junkie“ den Schülern vorstellte, von seinem Weg in die Drogenspirale berichtete. Für die Jugendlichen nachvollziehbar erzählte er von seinem Stress in der Schule, dem Ärger mit den Eltern, den falschen Freunden, dem Abhängen auf den Bolzplätzen und dem ersten Alkoholmissbrauch. Erschreckend waren die Berichte über die dann ablaufende Drogenspirale von Hasch über Ecstasy und Cocain bis hin zur Heroinabhängigkeit mit der damit verbundenen Beschaffungskriminalität. Was Lehrbücher und Informationsbroschüren nicht schafften, gelang Wolfgang Kiehl. Er berührte die Jugendlichen, was die Fragen an Herrn Kiehl im Anschluss an den Vortag deutlich zeigten. Sichtlich nachdenklich nahmen einige Schülerinnen und Schüler die Broschüre mit den Kontaktmöglichkeiten bei Drogenproblemen an.

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Webmitteilung vom 23.04.2010

Zukunftstag 2010

Die Frauenbeauftragten der BBS Nienburg organisierten aus diesem Anlass Aktionstage zum Thema „Lebens-und Berufswegeplanung“ im den Klassen BVY, BVA und BVN, BEK-NG, BEK-HW und BFS Wirtschaft.
Die Gestaltung übernahmen Frau Tschiggfrei - Pro Aktiv-Center, Nienburg
und Frau Welzel - KOBRA, Nienburg
Ziel:
Durch diese Förderungsmaßnahme soll der Übergang von Schule zum Beruf verbessert werden.

 


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