![]() |
Landkreises Nienburg/Weser 31582 Nienburg - Berliner Ring 45 - Tel. 05021-6090 |
![]() |


Einschulung
Die Einschulungstermine für 2010/2011 finden Sie hier ...
Abitur am Fachgymnasium: zwei Kleine Nienburgerinnen waren dabei
„
Yes, we can!“ Wie bei der Verabschiedung amerikanischer High-School-Absolventen
in schwarz-blaue Talare gekleidet, nahmen 68 Schülerinnen und Schüler
des Fachgymnasiums das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife entgegen. Unter
ihnen waren die derzeitige Kleine Nienburgerin Felicitas Okonnek und ihre
Vorgängerin Sina Stiglic.
Oberstudiendirektorin Sabine Schroeder gratulierte als Leiterin der Berufsbildenden
Schulen des Landkreises Nienburg den erfolgreichen Abiturientinnen und Abiturienten
und zog in ihrer Festrede zahlreiche Vergleiche zwischen Schule und Fußball. „Sie
verlassen jetzt das Stadion Schule. Bauen Sie nun Ihr eigenes Stadion – es
muss ja nicht gleich eines für die Weltmeisterschaft sein!“ Studienrat
Carsten Dreyer, der als Jahrgangsleiter die Schüler zum Abitur geführt
hatte, zeichnete zwölf Kurssprecherinnen und –sprecher für
ihr soziales Engagement aus. Der Leiter des Fachgymnasiums, Studiendirektor
Martin Wahl, überreichte Büchergutscheine an die Jahrgangsbesten.
Als bester Abiturient erhielt Torben Menzel einen Preis der Ernst-Stewner-Stiftung.
Die Schülerinnen und Schüler bedankten sich ihrerseits bei den
Lehrkräften mit Blumen und Geschenken.
Das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife haben erhalten:
FG Agrarwirtschaft
Sarah Brümmer, Uchte, Janine Glissmann, Steyerberg, Jennifer Graue,
Haßbergen, Denise Schäfer, Süstedt, Nadja Schenk, Voigtei,
Matthias Sporleder, Bücken, Niklas Völker, Steyerberg, Alexander
von Behr, Hoya
FG Technik
Carina Birnbach, Nienburg, Nico Bölsing, Stolzenau, Artur Brestel, Nienburg,
Gerrit Fridtjof Deike, Holtrup, Christopher Dökel, Rehburg, Steffen
Eickhoff, Schwaförden, Dominik Fahnster, Steyerberg, Daniel Frank, Rehburg,
Lars Müller, Münchehagen, Florian Prötzsch, Nienburg, Daniel
Rasch, Sulingen, Gordon Schmidt, Nienburg.
FG Sozialpädagogik
Annika Borcherding, Rodewald, Miriam Dierks, Hämelhausen, Yvonne Dummeier,
Diepenau, Rieka Gerke, Kirchlinteln, Jana Gottwald, Heemsen, Lea Grote, Stolzenau,
Karina Heidt, Liebenau, Jennifer Hein, Rehburg, Friederike Herberg, Altenbücken,
Anna Kunath, Kirchlinteln, Kim-Nadine Langer, Marklohe, Jacqueline Ohlemann,
Eystrup, Felecitas Okonnek, Nienburg, Rebekka Rix, Dörverden, Lea Schmidt,
Sulingen, Vanessa-Joelle Schmidt, Drakenburg, Anna Schwirten, Heemsen, Daniela
Stelzl, Husum, Verena Walnsch, Hoya, Nadine Zander, Uchte.
FG Wirtschaft
Katharina Behn, Marklohe, Tanya Busse, Rehburg, Olivia Czaia, Rehburg, Marius
Dohrmann, Bücken, Michelle Hainke, Rehburg, Laura Heinrich, Oyle, Timo
Imsande, Nienburg, Artur Kazuba, Nienburg, Jan Knippelmeyer, Asendorf, Katharina
Knorren, Nienburg, Markus Krüger, Nienburg, Nicolai Kund, Mellinghausen,
Torben Menzel, Nienburg, Rebecca Mettke, Hoya, Daniel Mull, Nienburg, Manuel
Mull, Nienburg, Mandy Panoscha, Nienburg, Melanie Quast, Drakenburg, Thiemo
Raulin, Stolzenau, Kai Rieckhof, Drakenburg, Thorsten Schmidt, Nienburg,
Bianca Schwarz, Münchehagen, Alexander Sollich, Nienburg, Alexander
Stecklein, Nienburg, Sina Stiglic, Nienburg, Jan Michel Sutton, Stolzenau,
Melanie Weigel, Balge, Marlena Witte, Nienburg.

43 Prüflinge erhielten die Fachhochschulreife
Torsten Meyer mit einem Notendurchschnitt von 1,7 bester Schüler
der Fachoberschule Technik
In einer Feierstunde an der BBS Nienburg erhielten 43 Schüler der Fachoberschule
Technik (FOT) das Zeugnis der Fachhochschulreife. Es waren viele Eltern,
Freunde und Bekannte gekommen um mit den Absolventen auf ihren Erfolg anzustoßen.
In ihrer Begrüßungsansprache zeigte die Schulleiterin Sabine Schroeder,
dass das internationale Gesicht Deutschlands nun auch durch die Absolventen
zukünftig entscheidend mit geprägt werde. Abteilungsleiter Rolf
Meinking gab einen Rückblick auf den mittlerweile 39. Jahrgang der Fachoberschule
Technik und riet allen, die künftigen Chancen im Hinblick auf ein vereintes
Europa und der Globalisierung der Märkte kreativ zu nutzen. Auch Leonhard
Bebing, Leiter der Geschäftsstelle Nienburg der IHK Hannover, sprach
den Absolventen seine Glückwünsche zur Fachhochschulreife aus und
beschrieb die derzeit positiven Karriereaussichten für Absolventen mit
technischer und naturwissenschaftlicher Vorbildung.
Die beiden besten Absolventen Torsten Meyer (Durchschnitt 1,7) und Christoph
Thiel (Durchschnitt 1,9) wurden von ihren Klassenlehrern jeweils mit einem
Buchpreis bedacht.
Fachoberschule Technik, Klasse 12 A (Klassenlehrer Dipl.-Ing. Claus Bauer): Fabio Bode (Bühren), Jonas Brauer (Nienburg), Pascal Bräuling (Nienburg), Daniel Kevin Brooks (Nienburg), Florian Eichmann (Leese), Norman Gerking (Marklohe), Jens Hogrefe (Marklohe), Malte Huguenin (Liebenau), Jan Karsch (Liebenau), Torsten Meyer (Pennigsehl), Malte Niemeyer (Brokeloh), Johannes Nietfeld (Marklohe), Thomas Oelsner (Nienburg), Morten Ostermann (Nienburg), Florian Pfeiffer (Nienburg), Kai Renken (Husum), Hannes Röpe (Wietzen), Christoph Schlieker (Langendamm), Sebastian Unger (Martfeld).
Fachoberschule Technik, Klasse 12 B (Klassenlehrer Dipl.-Ing. Lutz Schwill): Nils Appel (Liebenau), Henning Bößling (Rehburg-Loccum), Anh Tuan Dinh, Martin Dökel (Rehburg-Loccum), Nils Dökel (Rehburg-Loccum), Henrik Ewert (Landesbergen), Jan Haßelbusch (Estorf), Marcel Heinze (Rehburg-Loccum), Marco Kick (Rehburg-Loccum), Alexander Heinzelmann (Nienburg), Hussen Jandiev (Nienburg), Antonios Mitsios (Nienburg), Thorben Oltmann (Steyerberg), Marcel Pachonik (Rohrsen), Tobias Prochner (Rehburg-Loccum), Christian-Michael Rohleder (Kirchdorf), Sergius Rossel (Marklohe), Johannes Rudolph (Reh-burg-Loccum), Daniel Schober (Steyerberg), Sören Seelkopf (Rehburg-Loccum), Nicolai Maximilian Siemon (Nienburg), Niklas Stibban (Borstel), Christoph Thiel (Nienburg), Sebastian Wehrmann (Nienburg).
Erste Absolventen der Fachoberschule Wirtschaft an der BBS Nienburg
Zur ersten Mal wurden an den Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg Absolventen der Fachoberschule Wirtschaft entlassen. Oberstudiendirektorin Sabine Schroeder überreichte 17 Schülerinnen und Schülern das Zeugnis der Fachhochschulreife.
Der Leiter der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung, Studiendirektor Werner Fraß sowie Studienrätin Melanie Luka-Carstens Studienrat Reinhard Heinecke als Klassenlehrer erinnerten an die Anlaufschwierigkeiten der neuen Schulform und an anfängliche Probleme der Umgewöhnung. Schließlich hatten sich alle Fachoberschüler vorher in der Berufsausbildung oder einer Berufstätigkeit befunden und mussten nun wieder die Schulbank drücken. „Sie haben Chancen gehabt und Chancen verwertet,“ sagte die Schulleiterin anerkennend.
Das Zeugnis der Fachhochschulreife erhielten:
Carina Emmermann, Jesica Flebbe, Marcus Höft, Marc Jamieson, Nicole
Jänisch, Anike Klein, Daniel Lübbering, Jan Mackeben, Dennis Marquard,
Kathrin Nordmeyer, Eva-Maria Plachetka, Steffen Schierenböken, Alexander
Schneider, Hauke Schröder, Merle Kristin Schwertner, Philipp Stubbe,
Henning Trampe.
Freisprechung: » Kaufmann/Kauffrau
im Groß- und Außenhandel, mehr
...
Alle Auszubildenden der WKA-3A haben die Prüfung erfolgreich bestanden.
Zusatzqualifikation Fachhochschulreife
Eine Informationsveranstaltung zum
Erwerb der Fachhochschulreife als ausbildungsbegleitende Zusatzqualifikation
findet am Donnerstag, dem 26. August
2010 um 19:00 Uhr in Raum A109 statt.
Mehr ...
Berufsfachschule Bautechnik saniert Waldfriedhof in Liebenau
Schüler erproben ihr handwerkliches Können beim Verfugen der maroden Mauern rund um den Waldfriedhof.
Erlebnispädagogik trifft Erzieherausbildung
Betrachtet man den großen Bereich der Erlebnispädagogik, so ist
es fast selbstverständlich, dass auch angehende Erzieher und Erzieherinnen
sich damit beschäftigen und dort erproben.
Denn wenn ein Erzieher oder eine Erzieherin in der Kinder- und Jugendarbeit
erlebnispädagogische Aktivitäten anbietet, sollte er oder sie schon
im Vorfeld eigene Erfahrungen und Eindrücke gesammelt haben. So wirkt
es authentischer und durch die Selbsterfahrungen werden den Jugendlichen Ängste
genommen und sie werden in ihrem Selbst bestärkt.
Besonders erfahrungsvoll sind erlebnispädagogische Aktivitäten
für Kinder und Jugendliche mit einem eher sozial-schwachem Umfeld. Sie
erfahren hier ein Gemeinschaftsgefühl, welches auch gegenseitige Anerkennung
begrüßt, aber auch erst ermöglicht. Häufig hat dieses
Klientel auch ein erhöhtes Aggressionspotenzial und gleichzeitig eine
niedrige Frustrationstoleranz. Durch unterschiedliche Übungen erfahren
die Kinder und Jugendlichen verschiedene Techniken und Bewältigungsstrategien,
um mit solchen Situationen und anderen Problemen umzugehen.
Leider sind sich die Kinder und Jugendlichen häufig nicht über
ihre Stärken und Fähigkeiten bewusst. Die Erlebnispädagogik
bietet ihnen die Möglichkeit, diese aufzuzeigen und sich mit ihren Stärken
einzubringen.
Für uns – die FS2-S1A – ist jedenfalls klar:
„
Erlebnispädagogik bedeutet Erlebnis pur – und zwar für alle!“
Chris Schubert,
stellvertretend für die Klasse 1 der Fachschule Sozialpädagogik
Isensee-Stiftung fördert Projektarbeit am Fachgymnasium der BBS Nienburg
Eine neuen Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages bringt
es auf den Punkt: woran es vielen Schülerinnen und Schülern mangelt,
ist die fehlende Erfahrung in der selbstständigen, zielorientierten
Arbeit im Team sowie an der Disziplin bei der Organisation und Durchführung
vor allem länger andauernder Tätigkeiten. So hat es sich die
Isensee-Stiftung zum Ziel gesetzt, interessante Projekte an den Berufsbildenden
Schulen des Landkreises Nien-burg zu fördern, um einen besonderen
Anreiz für den Aufbau entsprechender Kompetenzen beim beruflichen
Nachwuchs zu bieten. Um zu sehen, welche Ideen der BBS Nienburg derzeit
umgesetzt werden, besuchten Rosemarie und Dieter Isensee sowie Joachim
Meyer als Geschäftsführer der Stiftung die Schu-le.
Schulleiterin Sabine Schroeder hatte der Stiftung eine besondere Innovation
vorgeschlagen, die am Fachgymnasium (FG) zum ersten Mal im Jahrgang 12 umgesetzt
wird: Das neue Unterrichtsfach Praxis, das jeweils die Fächer Agrar-
und Umwelttechnologie, Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen und Control-ling,
Pädagogik/Psychologie und Elektrotechnik ergänzt, schreibt die
Planung und Umsetzung eines realen Projekts vor. Projektgruppen zwischen
drei und fünf Schülerinnen und Schülern entwickeln in diesen
Projekten in Absprache mit einem Auftraggeber über mehrere Monate hinweg
eine Dienstleistung. Insgesamt ist die stattliche Zahl von 21 Projektgruppen
am Werk, die sich z. B. mit Themen wie der Erarbeitung von Schulungsunterlagen
zur Thematik „Alko-hol/Drogen“ für die Schulung von Jugendfeuerwehren
oder der Entwicklung und Erprobung von „sinnesfördernden Spielen“ befassen
(FG Gesundheit und Soziales in Kooperation mit der Polizei sowie der Lebenshilfe
Nienburg). Am FG Wirtschaft wird z. B. in Zusammenarbeit mit der Circle L
Western Store & Sadd-lery an der Entwicklung eines Optimierungskonzepts
für den bestehenden In-ternethandel gearbeitet und am FG Technik – mit
dem Varta Autobatterien-werk Hannover als Auftraggeber – an der Nutzung
digitaler Steuerungstechnik zum Gravieren der Anschlusspole von Autobatterien.
Studienrat Sven Seemeyer vom FG Wirtschaft erläuterte das Vorgehen,
das in enger Abstimmung zwischen Lehrkräften und Schülern erfolgt: „Wir über-tragen
Planungsinstrumente aus der Wirtschaft auf die Projektarbeit der Schüler.
Dabei stehen die Konzeptionsarbeit und das konsequent zielorientierte Projektmanagement
im Vordergrund.“ Studienrätin Imke Schrader stellte bei ihren
Wirtschaftsgymnasiasten eine außerordentlich hohe Motivation fest,
eigenverantwortlich im Projekt zu arbeiten, anstatt „nur“ im
Unterricht theoretisch zu arbeiten. Ähnliches beobachteten auch Oberstudien-rat
Gerhard Behrends (FG Technik) und Studienrätin Ulrike Schmincke (FG
Sozialpädagogik) bei ihren Projektgruppen. „Was Schülerinnen
und Schüler am meisten begeistert, ist die Anerkennung von außen,“ sagte
Ulrike Schmincke.
Der Abschluss des Projekts wird aus zwei Teilen bestehen: zum einen erstellen
die Arbeitsgruppen eine schriftliche Dokumentation ihrer Projektarbeit unter
Einbezug der relevanten fachtheoretischen Grundlagen. Die Erstellung dieses
Dokuments vermittelt wie die Facharbeit an anderen Gymnasien Wissen-schaftspropädeutik
und legt damit auch wesentliche weitere Grundlagen für die Studierfähigkeit
der Schülerinnen und Schüler. Zum anderen werden die Projekte den
Auftraggebern, einem ausgewählten Zuschauerkreis sowie Ver-tretern der
Isensee-Stiftung präsentiert.

Bestandsaufnahme der Projektarbeit am Fachgymnasium der BBS Nienburg: Joachim
Meyer und Dieter Isensee (v.l.) sowie Rosemarie Isenseee (r.) von der Isensee-Stiftung
mit Schulleiterin Sabine Schroeder und den Lehrkräften Sven Seemeyer,
Gerhard Behrends und Imke Schrader (v.l.)
Sucht – ohne uns
Suchtpräventionswoche an den Berufsbildenden Schulen Nienburg
Wie schon in den vergangenen Jahren so fand auch in diesem Jahr in der Woche
vor den Osterferien die Suchtpräventionswoche an der BBS Nienburg statt.
Viele Klassen hatten sich schon im Vorfeld im Unterricht mit dem vielschichtigen
Thema Sucht auseinandergesetzt. Einige Ergebnisse wurden dann in der Aula
ausgestellt.
Dem Präventionsteam der BBS (Hildburg Backhaus, Freya Siedenburg und
Stefanie Richert-Horn) war es gelungen, für die Präventionswoche
vom 15.03. bis zum 18.03.2010 verschiedene Referenten zu gewinnen. Die BKK
(Der Partner), die AOK, die Suchtberatung Nienburg sowie Suchtmobil e.V.
boten verschiedene Veranstaltungen an.
An allen Tagen konnten sich die Schülerinnen und Schüler an einem
Stand der BKK in der Aula über die Gefahren des Alkoholkonsums informieren.
Real erfahrbar wurden die Einschränkungen, die bereits bei 0,5 Promille
Alkoholgehalt im Blut auftreten, als die Schülerinnen und Schüler
versuchen konnten, einen Nagel mit einer „Rauschbrille“ vor den
Augen, die die Alkoholisierung simulierte, in einen Balken zu schlagen.
Am Dienstag stellte sich die Suchtberatung Nienburg vor. Ziel war es, Schwellenängste
abzubauen und über die Arbeit der Suchtberatung zu informieren. Es bestand
anschließend auch die Möglichkeit zur individuellen Einzelberatung.
Das aktuelle Thema „Komasaufen“ wurde, ebenfalls am Dienstag,
von der BKK in einem Seminar „Saufen, bis der Arzt kommt“ aufgegriffen.
Mit Filmen, Diskussionen und Rollenspiel erlebten die Schülerinnen und
Schüler einen interessanten und nachdenklich machenden Vormittag.
Alkohol und Drogen werden oft in Stresssituationen des Lebens konsumiert.
Entspannungstechniken können hier präventiv wirken. Somit bot am
Mittwoch die AOK Seminare zum Thema Entspannung an. In ruhiger Atmosphäre
konnten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern eine Entspannungstechnik
ausprobieren.
Den Abschluss bildete am Donnerstag die Veranstaltung von Suchtmobil e.V.
Rund 300 Schülerinnen und Schüler lauschten gebannt, als Wolfgang
Kiehl, der sich selbst als „Ex-Junkie“ den Schülern vorstellte,
von seinem Weg in die Drogenspirale berichtete. Für die Jugendlichen
nachvollziehbar erzählte er von seinem Stress in der Schule, dem Ärger
mit den Eltern, den falschen Freunden, dem Abhängen auf den Bolzplätzen
und dem ersten Alkoholmissbrauch. Erschreckend waren die Berichte über
die dann ablaufende Drogenspirale von Hasch über Ecstasy und Cocain
bis hin zur Heroinabhängigkeit mit der damit verbundenen Beschaffungskriminalität.
Was Lehrbücher und Informationsbroschüren nicht schafften, gelang
Wolfgang Kiehl. Er berührte die Jugendlichen, was die Fragen an Herrn
Kiehl im Anschluss an den Vortag deutlich zeigten. Sichtlich nachdenklich
nahmen einige Schülerinnen und Schüler die Broschüre mit den
Kontaktmöglichkeiten bei Drogenproblemen an.

» Weitere Fotos von der Veranstaltung (im neuen Fenster) ...
Zukunftstag 2010
Die Frauenbeauftragten der BBS Nienburg organisierten aus diesem Anlass
Aktionstage zum Thema „Lebens-und Berufswegeplanung“ im den Klassen
BVY, BVA und BVN, BEK-NG, BEK-HW und BFS Wirtschaft.
Die Gestaltung übernahmen Frau Tschiggfrei - Pro Aktiv-Center, Nienburg
und Frau Welzel - KOBRA, Nienburg
Ziel:
Durch diese Förderungsmaßnahme soll der Übergang von Schule
zum Beruf verbessert werden.
