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Pressemitteilung Dezember 2005
„Mache dich auf und werde Licht"
Eigentlich hatten sich nur 27 Klassen der BBS Nienburg zum traditionellen
Weihnachtsgottesdienst in der Aula angemeldet. Doch die aufgestellten Stühle
reichten bei weitem nicht aus, und so füllten die schätzungsweise
700 Schülerinnen und Schüler auch die Treppenaufgänge und
Emporen.
Berufsschulpastor Hans-Werner Müller hatte wie in den vergangenen Jahren
nicht nur die Religionslehrer in die Vorbereitung eingebunden, sondern auch
Schülerinnen und Schüler aus allen sieben Fachbereichen der Berufsbildenden
Schulen. Das Lied „Mache dich auf und werde Licht", in die Weihnachtsgeschichte
eingebunden, gab das Leitmotiv des Gottesdienstes vor. „Das Licht in
der Weihnachtszeit ist kein Feuerwerk", sagte Pastor Müller und
schlug einen Bogen von dem ersten Adventskranz in Rauen Haus in Hamburg,
der den Waisenkindern Hoffnung geben sollte, bis zum Licht, das Ungerechtigkeiten
in der Welt beleuchtet. „Wir sollten selbst zu Licht werden und es
weiter tragen," rief er seiner großen Schulgemeinde zu.
Für die musikalische Gestaltung sorgte Studienrat Tjark Stein, der einige
musikalische Talente in der Schülerschaft und in seinem Kollegium ausfindig
gemacht hatte. Weihnachtslieder zum Mitsingen, beeindruckende Soli und selbst
das fetzige Peter Gun Theme sorgten für einen stimmungsvollen Jahresabschluss
in der BBS.

Mache dich auf und werde Licht!
Weihnachtsgottesdienst unter der Leitung von unserem Schulpastor Hans Werner Müller am Donnerstag, dem 22. Dezember 2005, um 11.30 Uhr in der Aula der Berufsbildenden Schulen.
Pressemitteilung Dezember 2005
Junge Blutspender laben sich am Buffet
Wer Blut spendet, hat eine Stärkung verdient. Zur Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes bereiteten appetitlich und mit viel Engagement Schülerinnen und Schüler der Einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft unter Anleitung ihrer Lehrerinnen das Buffet für die jugendlichen Blutspender an den Berufsbildenden Schulen zu. Von der Tischdekoration, über die Planung, den Einkauf und die Zubereitung war das Buffet für alle 170 Blutspender ein Genuss.

Pressemitteilung Dezember 2005
BBS-Schulmeisterschaften mit „New Games“
Schulmeisterschaften in verschiedenen Disziplinen haben an der BBS Nienburg
seit 23 Jahren Tradition. In diesem Jahr gab es allerdings Neuerungen, die
sich von einem Sportfest herkömmlicher Organisation unterschieden.
Da nicht alle Jugendlichen für Mannschaftssportarten zu begeistern sind,
erarbeitete der Fachbereich Soziale Berufe zusätzlich ein Bewegungsprogramm
für Individualisten. Unter den Mottos „Nicht fit genug für
Fußball?“ und „Mal Lust auf etwas Anderes?“ fanden
die „New Games“ beachtlichen Anklang. Der Rest der Organisation
war einerseits Routine, andererseits eine große planerische und logistische
Aufgabe. Aus 76 Klassen der BBS wurden insgesamt 222 weibliche, männliche
und gemischte Mannschaften gebildet, die in den Disziplinen Fußball,
Volleyball, Völkerball, Basketball und Orientierungslauf gegeneinander
antraten. In den Wettkämpfen ab der 5. Stunde wurden von Montag bis
Donnerstag die Tagessieger ermittelt und am Freitag standen die Endspiele
auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler, die sich nicht
sportlich beteiligten, unterstützten die Durchführung der Schulmeisterschaft
mit besonderen Aufgaben. So übernahm das Berufsvorbereitungsjahr Bau
die Aufgaben der Streckenposten beim Orientierungslauf, und die angehenden
Bäcker und Fleischer sowie die Fachverkäuferinnen aus dem Fachbereich
Ernährung trugen mit selbst hergestellten Backwaren und Grillartikeln
zum Gelingen der Veranstaltung bei. Damit die Erinnerung an dieses Sportfest
ein wenig nachhaltiger ist, können die Fotos der Mannschaften sowie
weitere Schnappschüsse der Sportwoche unter www.bbs-nienburg.de betrachtet
werden.
Mitteilung der Fachgruppe Religion vom Dez. 2005
Unseren Adventskranz in der Aula der BBS Nienburg
Seit dem 1. Advent* (27. November) leuchtet jeden Tag eine Glühbirne
mehr am Adventskranz auf der Bühne unserer Schulaula. Am letzten Schultag
vor den
Weihnachtsferien, also am 22.Dezember werden 25 der 27 installierten
Lampen leuchten! Dahinter verbirgt sich eine schöne Tradition die auf
den Theologen Johann Hinrich Wichern (1808 - 1881) zurückgeht. Dieser
gab obdachlosen Kindern und Jugendlichen im "Rauhen Haus", ein
von ihm 1833 eingerichtetes Hamburger Waisenhaus, neben der lebenswichtigen
Unterkunft und Versorgung die Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen.
Seit Gründung des Rauhen Hauses wurden in der Adventszeit täglich
Andachten und Singstunden abgehalten, die stimmungsvoll von unzähligen
flackernden Lichtern begleitet waren. 1839 kam Wichern auf die Idee in der
Diele des Waisenhauses einen hölzernen Leuchter mit 23 Kerzen (19 kleine
rote für die Werktage und 4 große weiße für die Sonntage)
aufzuhängen. „Jeden Tag vom 1. Advent bis zum Heiligen Abend entzündete
Bruder Hansen (so ist es in Wicherns Tagebuch festgehalten) eine weitere
Kerze.“ Das hölzerne Rad wurde einige Jahre später (vermutlich
1860) mit Tannengrün umwunden.
Wicherns Idee verbreitete sich in den folgenden Jahrzehnten über ganz
Deutschland. Dabei verringerten sich die maximal 28 Kerzen auf vier. Im Rauhen
Haus wird die alte Tradition bis heute unverändert bewahrt .Daran haben
wir uns erinnert und mithilfe der Abteilungen Metalltechnik (Reifen und Advents-kranzständer),
Gartenbau (Flechten des Kranzes) und Elektrotechnik (Lampeninstallation)
den Wiechernschen Adventskranz nachempfunden.
*Das Wort "Advent" stammt vom lateinischen "adventus", was Ankunft bedeutet. Die Vorbereitung auf die Geburt Jesu Christi, des Messias.
Pressebericht in DIE HARKE vom 7.12.2005

BBS Nienburg unterstützt integrative Kindertagesstättenarbeit
In sieben Kindertagesstätten im Landkreis Nienburg werden Kinder mit und ohne Behinderungen seit zehn Jahren gemeinsam in betreut. Zu einem Vortrag und einem Erfahrungsaustausch kamen Vertreterinnen des Fachkreises Integration an den Berufsbildenden Schulen zusammen.
Die 99 Sitzplätze des Hörsaals reichten gerade aus, um allen interessierten Schülerinnen und Schülern aus dem Fachbereich Soziale Berufe und Körperpflege an diesem Erfahrungsaustausch teilhaben zu lassen. Oberstudienrat Gisbert Wolff zollte in seiner Begrüßung Anerkennung für die pädagogische Aufbauarbeit der Kindertagesstätten und gab seiner Freude Ausdruck, dass die BBS Nienburg als verbindendes Glied und Partner der Einrichtungen an diesem Erfolg mitwirken durften.
Nach einer Einführung durch Petra Harms, Leiterin der Kindertagesstätte Lummerland in Voigtei, gaben Gabriele Friebe-Cordes und Jutta Teichmann von den Kindertagesstätten Löwenzahn in Nienburg-Erichshagen einen geschichtlichen Überblick über die Entwicklung der sonderpädagogischen Einrichtungen im Landkreis. Wie Integration praktisch gelebt wird, stellten die Leiterinnen der Tagesstätten anschließend dar. Den Schülerinnen und Schüler der Fachschulen und Berufsfachschulen waren gewisse Abläufe zwar vereinzelt aus Praktika bekannt, doch hier erhielten sie einen Überblick, wie an verschiedenen Standorten die Betreuung der Kinder erfolgt. Von organisatorischen Details wie Ankunft, Kreissituationen, Mahlzeiten und Ausflügen wurden auch Angebote und Projekte vorgestellt, Therapien im Alltag erläutert sowie das Thema Bewegung und Körpererfahrung diskutiert. Dass diese pädagogische Arbeit nicht zufällig erfolgt, sondern auf fachtheoretischen Konzepten basiert, stellte Ulla Austmann vom Kindergarten Unterm Regenbogen aus Nienburg-Alpheide anhand von Planung und Reflektion vor. Claudia Grünke, Leiterin der Kindertagesstätte Zauberland in Uchte ging noch einen Schritt über alle organisatorischen und alltäglichen Details hinaus und führte allen Zuhörerinnen und Zuhörern das Menschenbild der integrativen Kindertagesstättenarbeit eindringlich vor Augen. „Es ist normal, verschieden zu sein“, ein Ausspruch Richard von Weizsäckers, diente hierfür als Leitgedanke.
Für die Schülerinnen und Schüler, die an den Berufsbildenden Schulen zur Erzieherin oder zum Heilerziehungspfleger ausgebildet werden, verdeutlichte der Vortrag eindrucksvoll die Notwendigkeit der integrativen Arbeit sowohl in einer Kindertagesstätte als auch in einer Behindertenstätte. Der Austausch diente so einer guten Ergänzung zu dem Theorieunterricht in den einzelnen Schulformen.
Während die Veranstaltung an den Berufsbildenden Schulen noch Arbeitscharakter hatte, steht bei der nächsten Zusammenkunft eine kleine Feier an. Am 30. November wird der Fachkreis Integration für Kindertagesstätten im Bürgerhaus in Uchte in größerem Kreis auf zehn Jahre gemeinsamer Arbeit zurückblicken.

Erleben und als Team bestehen
Über Erlebnispädagogik nur zu reden wäre ein Widerspruch in sich. Zwei Fachschulklassen Sozialpädagogik der Berufsbildenden Schulen trotzten daher Wind und Wetter und absolvierten drei Studientage mit diesem inhaltlichen Schwerpunkt im CVJM-Heim in Abbensen.
Studienrätin Marina Leseberg und Oberstudienrat Gisbert Wolff, die die Klassenfahrten leiteten, verfolgten mit dieser Fahrt das Ziel, mit Gruppendynamik eine Teambildung zu erreichen. Außerdem sollten die Schülerinnen und Schüler durch außergewöhnliche Aufgaben an ihre Grenzen gelangen und ihrer Selbsterkenntnis näher kommen. Das Programm erstreckte sich bis in die Nacht. So mussten die Fachschüler blind durch einen Parcours gehen, sich nachts im Wald Wald orientieren und einen Ropes course (Seilgarten) in 2,30 m Höhe überwinden. Alle Aufgaben hatten eines gemeinsam: Sie konnten nur als Gruppe gelöst werden. „Es war anstrengend, aber die Stimmung war super“ bemerkte eine Schülerin nach einer Nachtwanderung. „Die Klassenfahrten werden sich positiv auf das Klassenklima auswirken“, bewerteten die Gruppenleiter ihre Unternehmung. Im nächsten Jahr sollen die Anforderungen noch erhöht werden. Für die nächsten Studientage ist geplant, einen Hochseilparcours in 10 Metern Höhe zu bewältigen.
BBS-Schüler fertigen Adventskranz von zwei Metern Durchmesser
Weihnachten steht vor der Tür und verdrängt bei vielen die Bedeutung
der Adventszeit als Zeit der Vorfreude und der Besinnung. Hans-Werner Müller,
Berufsschulpastor an den BBS Nienburg, sicherte sich tatkräftige Unterstützung
aus drei Fachbereichen der Schule, um mehr Bewusstsein für diese Zeit
zu schaffen.
Niemand, der die Eingangshalle der Berufsbildenden Schulen betritt, wird
das Gemeinschaftswerk von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften übersehen.
Ein Adventskranz von zwei Metern Durchmesser ist sicher auf einem Ständer
befestigt, den Michael Hillinger mit seinen Schülern aus dem Bereich
Metalltechnik gefertigt hatte. Den Kranz selbst band Elke Delekat mit Schülerinnen
des Berufsgrundbildungsjahres Gartenbau. Auch an das Licht wurde gedacht.
Bei der Dimension des Kranzes reichen Wachskerzen natürlich nicht aus,
und so sorgte Lutz Schwill mit Schülern aus dem Bereich Elektrotechnik
dafür, dass jeden Tag eine weitere Glühbirne brennt und die Anlage
sicher geschaltet werden kann. Beim Weihnachtsgottesdienst an der BBS wird
der Adventskranz erneut zum Einsatz kommen und das Thema Licht in der Dunkelheit
konkret vor Augen führen.

Pressemeldung vom Oktober 2005
Kompetenz von außen: Bewerbungstraining durch Personalberater
„Auch Techniker müssen lernen, sich selbst zu verkaufen“. Dietmar Rumpf von der Unternehmens- und Personalberatung UP-Consulting aus Rotenburg ließ an der Notwendigkeit einer gelungenen Selbstdarstellung bei einer Bewerbung keinen Zweifel aufkommen. Die insgesamt 44 Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Technik und einer Klasse der Berufsfachschule Wirtschaft an den Berufsbildenden Schulen absolvierten zunächst skeptisch und dann begeistert ein eintägiges Bewerbungstraining.
Alle Jugendlichen hatten zwar im Unterricht der Mittelstufe schon über Bewerbungen gesprochen und viele auch zumeist erfolglose Bewerbungen verschickt, doch Dietmar Rumpf konnte ihnen als Personalberater aus erster Hand Erfahrungen aus der Praxis weitergeben. Bei diesem Training, das von der Volksbank Nienburg gesponsert wurde, ging es nicht nur um die schriftliche Bewerbung, sondern eher darum, auf direktem Wege über einen telefonischen oder persönlichen Kontakt Zugang zu einem potenziellen Arbeitgeber zu finden. Besonders eindrucksvoll liefen die simulierten Telefongespräche ab, bei denen Ralf Berg einen gewieften Personalchef spielte und alles tat, seine Gesprächspartner aufs Glatteis zu führen.
Für die Schüler der Berufsfachschule Technik, die erst mit Beginn dieses Schuljahres eingerichtet wurde, stellt dieses Training eine sinnvolle Ergänzung ihrer fachlichen Ausbildung dar. Die zukünftigen Industriemechaniker und Konstruktionsmechaniker, Maschinen- und Anlagenführer, Mechatroniker und Metallbauer erhalten eine grundlegende Ausbildung im Umgang mit Metall, die eine große Bandbreite vom Schweißen über Steuerungstechnik bis hin zur Programmierung von computergestützten Werkzeugmaschinen (CNC) umfasst. Da die schulische Ausbildung an der BBS Nienburg nur ein Jahr dauert, ist es also ratsam, schon jetzt nach einer betrieblichen Ausbildung Ausschau zu halten.
Die Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg wollen ihrerseits aktiv bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz helfen. Oberstudienrat Berthold Vahlsing, der im Fachbereich Metalltechnik unterrichtet und die Homepage der BBS betreut, hat mit seinen Schülern eine Plattform eingerichtet, auf der sich die Schülerinnen und Schüler selbst vorstellen können. Unter www.bbs-nienburg.de können Ausbilder Kurzbewerbungen mit Lebenslauf, Berufswunsch und Foto einsehen.

aus DIE HARKE vom 18.10.2005

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf den Artikel.
Pressemitteilung vom 14.10.2005
Abi-Denkmal 2005 an der BBS angekommen
Jetzt hat auch der Abiturjahrgang 2005 sein Denkmal. Steffen Kahle brachte
eine im wahrsten Sinne des Wortes – schwere Hürde vorbei, die
von 78 Schülerinnen und Schülern im Abitur genommen worden war.
Unverwüstlich mit Laser eingraviert stehen die Namen aller erfolgreichen
Fachgymnasiasten auf der Tafel. Friedrich-Wilhelm Krömer, Andreas Stigge
und Martin Wahl freuten sich über das massive Vermächtnis. Einen
endgültigen Platz hat die Hürde noch nicht. Entweder wird ein „Heldenhain“ für
alle Abiturjahrgänge eingerichtet oder die Hürde wird auf eine
Platte geschraubt und in der Aula verankert.
» Zur
Information hier zum Pressebericht des Abschlussjahrgangs 2005 vom Juli d.J.
...

Webmitteilung vom 7.10.2005
EFQM an den Berufsbildenden Schulen
Das Kultusministerium in Niedersachsen hat einen Qualitätsmanagementprozess nach EFQM verbindlich vorgeschrieben. In diesem Rahmen erfolgt am 10. und 11. Nov. eine Selbstbewertung der Schule durch das gesamte Kollegium. Es entfällt aus diesem Grunde der Untericht für alle Schüler. Wir bitten um Verständnis. Über die Ergebnisse wird die Schule zeitnah informieren.
Pressemitteilung vom 4.10.2005
BBS Nienburg: Neue Schulqualität durch EFQM
Schulen sollen besser werden. Auf Weisung des Kultusminsteriums richten alle berufsbildenden Schulen in Niedersachsen ein System zur Qualitätsentwicklung und – sicherung nach dem EFQM-Modell (European Foundation for Quality Management) ein. An den Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg fand nun die erste Ausbildung von EFQM-Assessoren statt.
Das eigentlich für Industrieunternehmen konzipierte EFQM-Modell lässt sich auch auf andere Organisationen wie Schulen übertragen. Karl-Heinz Kotter, Diplom-Wirtschaftsingenieur und früher Leiter der Qualitätssicherung bei Grundig, hat dieses System zunächst an vielen bayerischen Gymnasien und bundesweit an anderen Schulformen – insbesondere berufsbildenden Schulen - installiert. Die Schulleitung der BBS Nienburg scheute keine Kosten und engagierte diesen Experten für eine dreitägige Schulung von 23 Assessoren.
Mit Hilfe von Notebook und Beamer unterwies der Unternehmensberater Schulleitung
und Lehrkräfte in der Technik der Selbstbewertung von Organisationen.
Kerngedanke des Konzepts ist es, das alle 180 Lehrerinnen und Lehrer der
BBS, aber auch andere Vertreter der Schulgemeinschaft über einen Selbstbewertungsprozess
Stärken und Schwächen der Schule transparent machen, Verbesserungsmaßnahmen
ableiten und diese im Schulalltag umsetzen.
„
Durch die kontinuierliche Anwendung des EFQM-Regelkreises wird ihre Schule
den Weg zu „Exellence“, finden. Die Ergebnisse ihrer Organisation
werden sich ständig verbessern“, referierte der Unternehmensberater.
Die nächsten Schritte sind schon konkret geplant. Die neu ausgebildeten
Assessoren werden in einer Fortbildungsveranstaltung ihr im Seminar erworbenes
Fachwissen an die Kolleginnen und Kollegen ihrer Fachbereiche weitergeben,
um dann an zwei Tagen im November eine umfassende Selbstbewertung der BBS
Nienburg durchzuführen, um die Organisation kritisch zu überprüfen.
Die Schlussbemerkung von Oberstudiendirektorin Sabine Schroeder, Schulleiterin
der BBS, dass den Schulen mit dem EFQM-Modell ein Instrument zur Verfügung
stehe, mit dem es gelingen werde, erfolgreich Schulentwicklung zu betreiben,
fand denn auch die uneingeschränkte Zustimmung der im Seminar anwesenden
Kolleginnen und Kollegen.
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