Berufsbildende Schulen des
Landkreises Nienburg/Weser

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BBS-NEWS 2017
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Liebe Leser, bei den Presseberichten haben wir vom Blickpunkt und der Kreiszeitung die Erlaubnis zum Nachdruck auf dieser Internetseite. NEU: Weitere Meldungen/Berichte für Zugangsberechtigte und alle Meldungen vor 2012 finden Sie passwortgeschützt hier ....

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Webmitteilung vom 30. September 2017

BBS vorbereitet auf kardiologische Notfallsituationen

Über 2000 Menschen halten sich täglich während der Unterrichtszeiten in den Räumlichkeiten der BBS Nienburg auf. Im Rahmen der weiteren Nutzungen der Gebäude erhöht sich diese Zahl noch einmal deutlich. Damit all diese Menschen in der Schule sicher aufgehoben sind, setzt die BBS ein umfassendes Sicherheitskonzept um und unterzieht dieses einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess. In diesem Kontext war es der Schule nun auch möglich, unterstützt durch eine großzügige Spende der Bollmann-Stiftung, vier Automatische Externe Defibrillatoren (AEDs) anzuschaffen, die in den einzelnen Gebäuden und Gebäudeteilen an strategisch wichtigen Stellen öffentlich zugänglich sein werden.

Ein AED ist ein medizinisches Gerät zur Behandlung von defibrillierbaren Herzrhythmusstörungen durch Abgabe von Stromstößen. Im Gegensatz zu Defibrillatoren aus dem Rettungsdienst oder Kliniken sind AEDs wegen ihrer Bau- und Funktionsweise besonders für Laienhelfer geeignet, denn ihre Nutzung erfolgt sicher und in einfacher Art und Weise selbsterklärend. Das aktivierte Gerät gibt an den Laiennutzer gezielte Schritt-für-Schritt-Handlungsaufforderungen ab, nachdem es automatisch eine kardiologische Notfallsituation festgestellt hat und diese dann begleitet. Auf diese Weise ist im Notfall jeder Einzelne dazu in der Lage, in noch besserer Art und Weise erste Hilfe zu leisten, denn im Falle eines von den Geräten diagnostizierten Kammerflimmerns und weiterer maligner Herzrhythmusstörungen erhöht sich die Überlebenswahrscheinlichkeit durch einen Einsatz des Gerätes deutlich. Auch bei nicht defibrillierbaren Rhythmen leitet das Gerät den Anwender bei einer gegebenenfalls notwendigen Reanimation an.

Da im Rahmen der weiteren Nutzung der BBS-Gebäude auch Kinder die Räumlichkeiten besuchen, werden in der Aula und in der BBS-Sporthalle zusätzlich Kinderelektroden in direktem Zugriff verfügbar sein.

Ein Missbrauch der Geräte wird über eine Alarmsicherung sowie über die geräteeigene Analysetechnik verhindert.

Holger Schmidt von der BBS stellt der Schulleitung (Sabine Schroeder, Harald Fleetjer) und dem Arbeitsschutzausschuss der BBS die neu angeschafften AEDs vor

 


Webmitteilung vom 07. September 2017

Auszubildende der BBS absolvierten ein Praktikum in Südengland
Die Chance zur Teilnahme an einem Auslandspraktikum wird immer häufiger genutzt

Siebzehn angehende Industrie- und Großhandelskaufleute im zweiten Ausbildungsjahr nahmen an einem dreiwöchigen Auslandspraktikum in Torquay in Südengland teil. Der Aufenthalt wurde nur durch die Unterstützung ihrer Ausbildungsbetriebe möglich, die die Auszubildenden für die Teilnahme freigestellt und teilweise auch den zu zahlenden Eigenanteil übernommen haben.

Zielsetzung des dem Praktikum zugrunde liegenden EU-Austauschprogramms IVT (International Vocational Training) ist in erster Linie das Kennenlernen einer fremden Arbeitskultur. Weiterhin sollen natürlich auch die Fremdsprachenkenntnisse verbessert werden.

Nach einem Einführungstag begannen die Tätigkeiten in den sehr unterschiedlichen Praktikumsbetrieben: von einer Arztpraxis über verschiedene Kinderbetreuungseinrichtungen, Immobilienmakler, Onlineshops, Sprachschulen, Restaurants und Cafés bis hin zu gemeinnützigen Organisationen zur Unterstützung der Natur und hilfsbedürftiger Menschen hätten diese nicht unterschiedlicher sein können. Die große Bandbreite an Erfahrungen in der englischen Arbeitswelt wurde jeden Donnerstag noch um die Möglichkeit ergänzt, sich mit Praktikanten aus anderen Ländern auszutauschen. Hierzu wurden von den Organisatoren verschiedene Freizeitaktivitäten organisiert. Nach einer spannenden und lehrreichen Zeit ging es nach drei Wochen zurück nach Nienburg. Dort bekamen die Auszubildenden von Studienrätin Andrea Gofredo-Falk, die das Projekt bereits zum dritten Mal an der BBS Nienburg betreute, den „Europass Mobilität“ ausgehändigt.

An dem Auslandspraktikum haben teilgenommen: Torben Lange, Tjard Direnga und Bennet Knake (alle Vilsa Brunnen O. Rodekohr GmbH), Otis Kortlüke (Vergölst Reifen + Autoservice GmbH), Leon Klemm (frischli Milchwerke GmbH), Marleen Jogmin und Tim Hoberg (beide Smurfit Kappa Hoya Papier und Karton GmbH), Leonie Schöttle (RTH Hoya GmbH), Alina Kirchhoff und Hartwig von Behr (beide RWG Niedersachsen Mitte eG), Niklas Lemke und Alexander Gerhards (beide Hermann Hartje KG) , Sören Petschälis und Andreas Stern (beide Christian Lühmann GmbH), Michelle Meyer (Oelschläger Metalltechnik GmbH), Pia Pursche (Christian Hansen GmbH) und Laura Gaden (Henniges Automotive GmbH & Co KG).


Aus Blickpunkt vom 16. August 2017

Freisprechnung der Handwerkskammer

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Webmitteilung vom 15. August 2017

 

Kurzgeschichten

Im Rahmen des Abiturvorbreitung hat das Berufliche Gymnasium des 12. Jahrgangs am Ende des vergangenen Schuljahres das Thema "Crime Fiction" behandelt. Bei einer kreativen Schreibaufgabe wurden Kurzgeschichten selbst erstellt. Die Kurzgeschichten sind es Wert, veröffentlicht zu werden.


Aus Blickpunkt vom 28. Juni 2017

Ardagh gratuliert ehemaligen Auszubildende - sehr gute Leistungen

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Webmitteilung vom 26. Juni 2017

Absolventen des Fachbereichs Sozialpädagogik und Pflege der Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg/Weser feierlich entlassen

In einem feierlichen Rahmen hat die Abteilung des Fachbereichs Sozialpädagogik und Pflege der Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg/Weser am 20.06.2017 sechs Pflegeassistentinnen und -assistenten, neun Heilerziehungspflegerinnen und –pfleger, 32 Sozialassistentinnen und – assistenten, die zum großen Teil nun die Erzieherausbildung in der Fachschule Sozialpädagogik der BBS beginnen, und 25 Erzieherinnen und Erzieher verabschiedet.

Die Schulleiterin der BBS, Frau Oberstudiendirektorin Sabine Schroeder, betonte in ihrer Rede die Bedeutung des lebenslangen Lernens.
„ Und plötzlich können sie laufen!“ – dieses Zitat einer Absolventin aus einer Kinderkrippe nahm Frau Studiendirektorin Heidrun Kosanke zum Motto Ihrer Ansprache. Die Absolventinnen und Absolventen des pflegerischen und pädagogischen Bereichs haben während ihrer Ausbildung vielfältige fachliche und persönliche Kompetenzen erworben. Diese beruflichen Qualifikationen seien derzeit auf dem Arbeitsmarkt dringend gesucht.
Die beste Leistung wurde mit einem Notendurchschnitt von 1,0 von Miriam Oldvader (Fachschule Heilerziehungspflege) erzielt.

Den Abschluss zur Staatlich anerkannten Erzieherin / zum Staatlich anerkannten Erzieher und die Fachhochschulreife erlangten:
Isabell Engelbart (Linsburg), Lisa Fröhlich (Hagenburg), Guiseppe Gambuzza (Nienburg), Rebecca Garbers (Nienburg), Chantal Gunkel (Nienburg), Dana Günnemann (Haßbergen), Rabea Hatesaul (Neustadt), Alina Herbst (Wietzen), Gerrit Hohmann (Hassel), Madeline Hug (Nienburg), Marijana Könemann (Rehburg-Loccum), Maxi Kosert (Linsburg), Denise Lemke (Rohrsen), Jasmin Martin (Leese), Stefanie Olbrich (Nienburg), Glenn Otto (Liebenau), Friederike Salas Mojica (Nienburg), Paul Schlemermeyer (Balge), Annika Schmädecke (Balge), Jessica Schmädecke (Schweringen), Normen Schulze (Leese), Jeanny Schweckendiek (Nienburg), Isabella Sonnenburg (Leese), Julia Timofejew (Sulingen), Saskia Wilde (Pennigsehl).
Besonders geehrt wurden Rabea Hatesaul (Neustadt) für ihre schulischen Leistungen und Marijana Könemann (Rehburg-Loccum) für ihr soziales Engagement.
Den Abschluss zur Staatlich geprüften Sozialassistentin/zum Staatlichen geprüften Sozialassistenten erlangten:
Johanna Bachmann (Estorf), Kevin Dannenbring (Stöckse), Martina Habermann (Wunstorf), Melissa Hoppe (Rehburg-Loccum), Jonathan Hoppmann (Hassel), Viviane Magacz (Nienburg), Tobias Müller (Heemsen), Sandy Odigie (Hoya), Lena Sabetta (Hoya), Marina Saintschkowski (Nienburg), Sarah Schicht (Nienburg), Kristin Schletgauer (Nienburg), Ariane Schumacher (Rebhburg-Loccum), Hülya Tekeli (Nienburg), Annika Terei (Rehburg-Loccum), Pinar Tuac (Nienburg).
Besonders geehrt wurden Sandy Odigie (Hoya) für ihre schulischen Leistungen und Kristin Schletgauer (Nienburg) für ihr soziales Engagement.

Sandy Englisch (Rehburg-Loccum), Lena Greven (Nienburg), Marie-Therese Horstmann (Sulingen), Celine Kluge (Marklohe), Julian Landwehr (Leese), Sebastian Montag (Steyerberg), Annika Neumann (Liebenau), Sabine Nickel (Steyerberg), Seval Pehlivan (Uchte), Lena Siekmeier (Husum), Jana Steinbeck (Siedenburg), Annika Stuwe (Landesbergen) Constantin von Müller (Nienburg).
Besonders geehrt wurden Sandy Englisch (Rehburg-Loccum) für ihre schulischen Leistungen und Celine Kluge (Marklohe) sowie Sebastian Montag (Steyerberg) für ihr soziales Engagement.
Den Abschluss zur Staatlich geprüften Pflegeassistentin/zum Staatlichen geprüften Pflegeassistenten erlangten:
Tim Andres (Neustadt a. Rbg.), Jasmin Flammger (Liebenau), Mona Horstmann (Stolzenau), Alina Loges (Rehburg-Loccum), Tomiris Martin (stolzenau), Vanessa Schönfelder(Nienburg). Besonders geehrt wurde Vanessa Schönfelder (Nienburg) für ihre schulischen Leistungen.
Den Abschluss zur Staatlich anerkannten Heilerziehungspflegerin/zum Staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger erlangten:
Allegra Behrens (Nienburg), Carina Gierholz (Steyerberg), Bastian Grunwald (Sulingen), Keyana Horn (Balge), Nils Koslowski (Thedinghausen), Anna-Lena Kühn (Steyerberg), Miriam Oldvader (Steyerberg), Henrike Schröder (Balge), Philina Wulferding (Bruchhausen-Vilsen). Besonders geehrt wurden Bastian Grunwald (Sulingen) für seine schulischen Leistungen und Miriam Oldvader (Steyerberg) für ihr soziales Engagement.


Aus Blickpunkt vom 24. Juni 2017

Freisprechung der IHK

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Aus Blickpunkt vom 24. Juni 2017

Projekt "Trinkwasser weltweit"

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Webmitteilung vom 20. Juni 2017

33 Absolventen der Ein- und Zweijährigen Fachschule Agrarwirtschaft an den BBS Nienburg

An den Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg wurden am Freitag, den 16. Juni, die Absolventen der Einjährigen sowie Zweijährigen Fachschule Agrarwirtschaft feierlich verabschiedet. 21 staatlich geprüfte Betriebswirtinnen / Betriebswirte und 11 staatlich geprüfte Wirtschafter/-innen erhielten ihre Abschlusszeugnisse sowie Urkunden.
Schulleiterin Sabine Schroeder und Abteilungsleiterin Dr. Birgit Brod sprachen Grußworte. Klassenlehrerin Silke Pflume ließ die gemeinsame Zeit Revue passieren und erinnerte an für Schüler und Lehrkräfte unvergessliche Momente der Fachschulzeit. Sie verwies auf die Besonderheit, dass der 1. Jahrgang der als Winterschule geführten Zweijährigen Fachschule zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht wurde.
Die Absolventen der Zweijährigen Fachschule Agrarwirtschaft (staatlich geprüfte Betriebswirte / Betriebswirtinnen):
Jan-Dirk Ahnemann, Nils Brauer, Timo Dunkhorst, Morten Ehlers, Ehler Gansbergen, Ulf Gödeker, Isabel Gutzeit, Felix Hartung, Steffen Hatesaul, Pia-Marie Hesterberg, Tim Köhler, Marvin Lübkemann, Pascal Marquart, Susanna Mattfeld, Sören Peters, Rouven Prescher, Matthias Rüpke, Tilo Siemers, Nico Sievert, Daniel Weiß und Johanna Wortmann
Die Absolventen der Einjährigen Fachschule Agrarwirtschaft (staatlich geprüfte Wirtschafter/-innen:
Sven Bormann, Niklas Friedrich, Annika Kirchhoff, Hauke Mues, Frederik Ottermann, Christian Payer, Marvin Riekmann, Dirk Sander, Wilm Schmidt, Kevin Wesling und Henner Windheim


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Webmitteilung vom 19. Juni 2017

61 Prüflinge erhielten die Fachhochschulreife
Niklas Herrde mit einem Notendurchschnitt von 1,6 bester Fachoberschüler der BBS Nienburg

Nienburg. An den Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg sind die Prüfungen der Fachoberschulen Gesundheit und Soziales, Wirtschaft und Technik abgeschlossen. Nach der feierlichen Verabschiedung in der festlich geschmückten Aula der BBS Nienburg mit Eltern, Lehrern und Freunden wurden nun die Schülerinnen und Schüler am 16.06. entlassen.
Die Schulleiterin Sabine Schroeder begrüßte die Anwesenden nach einem Sektempfang und gratulierte den Absolventinnen und Absolventen in ihrer Rede herzlich zu deren Erfolg. Als Gastredner überbrachte der stellvertretende Landrat und Bundestagsabgeordnete Herr Maik Beermann den Fachoberschülerinnen und Fachoberschülern in seinem Grußwort Glückwünsche zur bestandenen Prüfung und einige Empfehlungen für den weiteren Lebensweg.
Nach der Zeugnisübergabe wurden die Jahrgangsbesten von den Klassenlehrerinnen mit Buchpreisen bedacht: Dennis Hormann (2,2) (Fachrichtung Technik), Selma Brüninghaus (1,8) und Deborah Flehmer (1,8) (Fachrichtung Gesundheit und Soziales) sowie Niklas Herrde (1,6) (Fachrichtung Wirtschaft).

Die Fachhochschulreife haben erhalten:

Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Klasse 12 A (Klassenlehrerin Bianca Helmke): Ramona Beitsch, Daniel Bichler, Selma Brüninghaus, Helat Dag, Ilka Ellinghausen, Roza Erkan, Deborah Flehmer, Linda Guse, Lisa Hülsemann, Nayrouz Kanjo, Johanna Kreiser, Malin Maleike, Wiebke Müller, Daria Naschke, Jonas Ottens, Jennifer Radke, Saskia Schletze, Lynn Stumpenhausen, Candy Tamm, Madeline Tepper, Jan Tomaschewski, Katharina Traeger, Lea Wegehöft und Lea Wente.

Fachoberschule Wirtschaft, Klasse 12 A (Klassenlehrerin Melanie Luka-Carstens): Selda Alcu, Elena Alejnikow, Timo Battersby, Cana Boran, Alexander Buchmüller, Ronny Felker, Niklas Herrde, Max Hillmer, Marilena Lange, Steffen Pfeufer, Julia Sergeev, Bartosz Wysocki.

Fachoberschule Technik, Klasse 12 A (Klassenlehrerin Frau Martina Maaß): Niklas Bock, Dennis Bohlen, Pascal Brüggemann, Alexander Czech, Damian Dörfling, Martin Everett, Tim Fortkamp, Alex Hamann, Philip Hartmann, Dennis Hormann, Raphael Köster, Matthias Kravcenko, Ann-Kristin Lange, Lukas Lühring, Mathis Meyer, Christopher Michaelis, Sarah Möller, Finn Ole Negwer, Michelle Pfeiffer, Lars Salewski, Volker Sasse, Theresa-Verona Schmidt, Moritz Twietmeyer, Dennis Unrein und Bennet van Verseveld.


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Webmitteilung vom 19. Juni 2017

Berufsbezogen zur Allgemeinen Hochschulreife – das Berufliche Gymnasium verabschiedet seine Abiturienten

90 Schülerinnen und Schülern des Beruflichen Gymnasiums an der BBS Nienburg wurde in einer Feierstunde in der festlich geschmückten Aula der BBS ihr Abiturzeugnis überreicht.
Die Schulleiterin der Berufsbildenden Schulen, Sabine Schroeder, sowie als Repräsentant des Schul-trägers der Landrat des Landkreises Nienburg, Detlev Kohlmeier, richteten ihre Glückwünsche an die frisch gebackenen Abiturientinnen und Abiturienten. Martin Wahl betonte in seiner Funktion als Leiter des Beruflichen Gymnasiums eine Besonderheit, die die Abiturienten in den letzten drei Jahren am Beruflichen Gymnasium erlebt haben: neben dem Erlangen der allgemeinen Hochschulreife und damit der Berechtigung zur Aufnahme eines jeden Studiengangs haben sie die Chance gehabt, sich drei Jahre lang in ihren jeweiligen Profilbereichen (Wirtschaft, Technik – Schwerpunkt Elektrotechnik, Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Sozialpädagogik sowie Agrar- und Umwelttechnologie) ein theoretisches und praktisches berufliches Grundwissen aufzubauen, mit dessen Hilfe der Übergang in eine Berufsausbildung oder in ein Studium sicherlich erheblich erleichtert sein wird. Der zudem in allen Profilbereichen erfolgte dreijährige Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge sowie die besondere Ausgestaltung des Fachs „Informationsverarbeitung“ unterstützen diesen Übergang weiterhin.
Musikalisch wurde die Veranstaltung von der Schulband um Studienrat Tjark Stein, der Band „Souly“ sowie von der Schülerin Viktoria Uhlmann untermalt.
Die fünf besten Abiturientinnen und Abiturienten Annika Fleetjer (1,3), Ella-Marie Beck (1,4), Nicole Koch (1,6), Nicolai-Ole Schipper (1,7) und Kira Sophie List (1,9) wurden von der Ernst-Stewner-Stiftung bzw. vom Förderverein des Beruflichen Gymnasiums mit einem Geldpreis ausgezeichnet.
Die folgenden Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums haben im Jahrgang 2017 ihre Abiturprüfung bestanden:
BG Wirtschaft
Janice Behrens (Nienburg), Tristan Duensing (Steimbke), Steffen Grolich (Nienburg), Felix Jungmann (Rehburg-Loccum), Luca Mari Jüttner (Nienburg), Hanna Kamps (Stöckse), Maximilian Klein (Nienburg), Niklas Lippelt (Stöckse), Nadine Olbrich (Nienburg), Marc Ratzmann (Eystrup), Tobias Rode (Steyerberg), Alexander Schaper (Steyerberg), Björn Schatz (Steimbke), Christian Schwab (Haßbergen), Daniel Seifert (Steyerberg), Anneli Ahrenshop (Mellinghausen), Silas Bode (Heemsen), Patrick Chajm (Rehburg-Loccum), Hendrik Dauel (Stöckse), Torben Dieckhoff (Nienburg), Kenneth Dietrich (Hassel), Larissa Förster (Nienburg), Jan Freymuth (Eystrup), Carina Harste (Eystrup), Hendrik Kamps (Stöckse), Michel Kosak (Liebenau), Alina Lehmann (Nienburg), Vincent Meinzen (Landesbergen), Jessica Niemeyer (Stolzenau), Esra Öztürk (Stolzenau), Nadja Precht (Stolzenau), Mathis Reichert (Wietzen), Lennart Schwab (Rohrsen), Johanna Spicker (Mellinghausen), Torben Sprick (Kirchdorf), Bastian Wiegmann (Pennigsehl).
BG Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Sozialpädagogik
Gesale Amo (Nienburg), Moritz Maximilian Boehm (Nienburg), Carolin Bruns (Verden), Kiara Aline Delleske (Nienburg), Jasmin El Jarouchi (Nienburg), Marijana Gacic (Nienburg), Armine Gratzke (Sulingen), Finja Laubvogel (Nienburg), Julia Lohse (Marklohe), Anna Katharina Müller (Rethem), Menia Nolde (Nienburg), Klara Nordbrock (Marklohe), Florian Schaal (Nienburg), Anna Schmidt (Sulingen), Sagall Sugal (Stolzenau), Katja Weizel (Sulingen), Marilena Westermann (Sulingen), Diana Yarcu (Nienburg), Kira Aderhold (Rehburg-Loccum), Ella-Marie Beck (Nienburg), Mertan Can Boran (Nienburg), Annika Fleetjer (Marklohe), Paula Garbers (Husum), Malin Kewitz (Husum), Nicole Koch (Nienburg), Alina König (Nienburg), Kira Sophie List (Estorf), Ariane Lorenz (Nienburg), Berfin Lübbe (Rehburg-Loccum), Josefine Nicolai (Haßbergen), Nicolai-Ole Schipper (Nienburg), Jana Seerich (Marklohe), Denise Siemers (Mellinghausen), Madlen Sommerfeld (Rodewald), Calvin Störmer (Nienburg), Lara Wrachtrup (Nienburg).
BG Agrar- und Umwelttechnologie
Juliane Eicher (Rethem), Alina Fornacon (Steimbke), Alica Göbel (Rodewald), Julia Grote (Nienburg), Lea Meier (Neustadt), Lena Wesling (Raddestorf), Marthe Windheim (Stolzenau).
BG Technik – Schwerpunkt Elektrotechnik
Lukas Allermann (Heemsen), Lennart Andermann (Drakenburg), Ali-Osman Avsar (Nienburg), Luise Gunhild Brauckmann (Stolzenau), Pawel Dabrowski (Stolzenau), Kevin Feldhaus (Nienburg), Pawel Kocikowski (Kirchdorf), Patrick Marc Kretschmer (Nienburg), Daniel Masbruch (Liebenau), Jonas Schrader (Nienburg), Merle Selbrede (Wietzen).


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Webmitteilung vom 16. Juni 2017

Isensee-Stiftung prämiert die besten Projektarbeiten am Beruflichen Gymnasium

„Das Entwicklungsfähige fördern und das Erhaltungswürdige erhalten.“ – Dies ist ein zentraler Leit-satz der Isensee-Stiftung, mit der Rosemarie und Dieter Isensee in Nienburg wirken, um förderungswürdige Menschen und Projekte tatkräftig zu unterstützen. Seit vielen Jahren tun sie dies auch am Beruflichen Gymnasium.
Einen Schwerpunkt dieser Förderung am Beruflichen Gymnasium stellt die jährliche Auszeichnung der besten Projektarbeiten im zwölften Jahrgang dar. Hierbei handelt es sich um über mehrere Monate hinweg angefertigte Ausarbeitungen, in denen die Schülerinnen und Schüler in dynamisch arbeitenden Projektgruppen wesentliche Inhalte des Theorie- und Praxisunterrichts in den einzelnen Profilbereichen des Gymnasiums (Wirtschaft, Technik - Schwerpunkt Elektrotechnik, Gesundheit & Soziales sowie Agrar- und Umwelttechnologie) auf eine praktische Frage- oder Problemstellung anwenden. Über den gesamten Zeitraum hinweg wird dabei konsequent mit der Methodik des Projektmanagements gearbeitet. Damit wird eine Schlüsselkompetenz gefestigt, die im Berufsleben von erheblicher Bedeutung ist, denn sie ermöglicht es, mithilfe in der Berufspraxis allgemein anerkannter Planungs- und Umsetzungsinstrumente in strukturierter Art und Weise individuelle (und damit zielgruppengerechte) Lösungen zu entwickeln.
Gleichzeitig ist die Entwicklung der praktischen Projektergebnisse, also die Gestaltung konkreter Produkte und/oder Dienstleistungen, auf eine solide theoretische Basis zu stellen, die in Form einer Facharbeit ausgearbeitet wird und den grundlegenden wissenschaftlichen Standards entsprechen muss. Mit diesem Kennenlernen der Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens wird eine weitere Schlüsselkompetenz aufgebaut, die insbesondere für diejenigen Abiturienten des BG von großer Relevanz sein wird, die nach der Schule z. B. an einer Universität oder Fachhochschule ein Studium jeder nur denkbaren Fachrichtung aufnehmen werden.
In einer Feierstunde in der Aula der BBS Nienburg wurden die folgenden Projektarbeiten von der Schulleiterin der BBS, Sabine Schroeder, dem Leiter des Beruflichen Gymnasiums (Martin Wahl) sowie der Jahrgangsleiterin Ulrike Heuermann ausgezeichnet und von Rosemarie Isensee persönlich sowie von Joachim Meyer (Vorsitzender der Isensee-Stiftung und Vorstand der Volksbank Nienburg eG) mit einem Fördergeld in Höhe von jeweils 300 Euro prämiert:
Profil „Technik“:
In der Tutorengruppe von Studienrat Holger Schmidt setzten sich Vivien Michelis, Felix Herold, Joey Rüffel, Til Tscherner und Julian Vaupel mit Gebäudesystemtechnik auseinander. Sie haben dabei nicht auf ein bestehendes System gesetzt, sondern ein eigenes Produkt auf der Basis des beliebten Singleboard Computers Raspberry Pi entwickelt. Dieses ermöglicht über verschiedene Schnittstellen zum Beispiel die Beleuchtung, die Steckdosen oder auch die Rollläden im Haus zu schalten. Zur Steuerung kann neben Smartphone und Tablet auch die eigene Stimme verwendet werden: wird zum Beispiel „Lampe eins an“ gesagt, wird die Lampe eingeschaltet. Das entwickelte Gerät wird in den Unterricht der nachfolgenden Klassen und Kurse als gutes Praxisbeispiel integriert.
Profil „Gesundheit und Soziales“:
In den Tutorengruppen der Studienrätinnen Kerstin Kronemeyer und Ulrike Schmincke wurden zwei gruppenübergreifende Projekte prämiert:

Fenja Rehbock, Lea Bröcking, Lea Goldschrafe, Milena Schliep, Eve Heckmann und Lea-Malin Töpler haben für das Frauenhaus Nienburg (repräsentiert durch Frau Kirsten Heusmann) das Projekt „Erstellung einer Präsentation mit dazugehörigen Informationsmaterialien über häusliche Gewalt“ durchgeführt. Erarbeitet wurden hier eine Power-Point-Präsentation, ein Video und ein Flyer zu den Themen "Häusliche Gewalt" und "Arbeit des Frauenhauses". Diese Materialien sollen in der Frauenhaus-Arbeit zum Einsatz kommen, z. B. bei Informationsveranstaltungen in Schulen und Ähnlichem.
Die zweite Gruppe um Fenja Möllhoff, Linda Abbink, Melanie Friedrich, Elodie Berendes, Jessika Galle, Olivia Langschwadt und Marie Lange hat an dem Projekt „Gestaltung einer Doppelseite in der Jugendzeitung `The Rake´ der Harke zum Thema Mobbing und Aggression“ gearbeitet. Auftraggeberin war Frau Manon Garms von der „Harke“. Ziel war es hier, vor allem Jugendliche über das Thema Mobbing zu informieren und aufzuklären, denn das Thema bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit, gehört gleichzeitig aber leider sehr stark zum Alltag vieler Jugendlicher. In Form unterschiedlicher Berichte und Interviews sollten interessierte Leser erfahren, was Mobbing ist und welche Ursachen und Folgen auszumachen sind. Vor allem sollten Leser über Hilfsangebote allgemein und speziell im Landkreis Nienburg informiert werden.
Profil „Wirtschaft“:
Im Projekt „Selbstmarketings- und Selbstfinanzierungspotenzial von Schülerinnen und Schülern des Beruflichen Gymnasiums“ (Tutorengruppe von Studienrat Sven Seemeyer) beschäftigten sich Robin Lesemann, Timo Schöpp, Leon Stermann, Jana Lohmeyer, Kimberley Sharon Berends, Jannik O´Reilly, Frederik Schmädeke, Jakob Tinnemann und Jan Behling für die Auftraggeberin Kathrin Völling, die am Beruflichen Gymnasium unter anderem für die Laufbahnberatung zuständig ist, mit empirisch von ihnen erhobenen Ansprüchen potenzieller Kreis-Nienburger Arbeitgeber an die Bewerber um einen Ausbildungsplatz oder ein Duales Studium sowie allgemeinen Anforderungen an den Bewerbungsprozess. Hieraus entwickelten sie ein Informationshandbuch und einen Info-Flyer für Schüler. Darüber hinaus gestalteten sie Konzepte, wie Schülerinnen und Schüler das am Beruflichen Gymnasium im Profil „Wirtschaft“ erworbene Wissen direkt dazu nutzen können, eigene Verdienstmöglichkeiten aufzutun, die einerseits effektiver als die klassischen, aber oft benötigten Nebenjobs sind, zugleich aber auch das eigene Bewerberprofil zu schärfen in der Lage sind.

Die zweite Gruppe des Profils Wirtschaft (Tutorengruppe von Studienrat Carsten Dreyer) hat den Bekanntheitsgrad der Tanzschule Beuss über eine empirische Erhebung mit einer Stichprobengröße von 500 Schülern der BBS Nienburg gemessen. Auftraggeber war der Geschäftsführer der Tanzschule, Peter Krüger. Die Ergebnisse der Umfrage sind anschließend in konkrete Handlungsempfehlungen an die Tanzschule Beuss übersetzt worden, die in einer Unternehmenspräsentation vorgestellt und mit Herrn Krüger diskutiert worden sind. Hieraus haben sich laut Peter Krüger wichtige Handlungsansätze zur Weiterentwicklung der Tanzschule entwickelt, die in nächster Zeit umgesetzt werden sollen.

Profil „Agrar- und Umwelttechnologie“:
Annelie Schmidt, Irena Norbach, Lilith Steinforth, René Joshua Hillmann und Felix Quellhorst aus der Tutorengruppe von Studienrätin Henriette Wolters befassten sich mit der Fütterung junger Kälber. Ihr Auftraggeber Cord Quellhorst wollte wissen, ob die in der landwirtschaftlichen Fachwelt viel diskutierte ad libitum Tränke, bei der die Kälber durchgängig Zugang zu Milch haben, Vorteile gegenüber der rationierten Tränkemethode aufweist. Dafür planten die Schülerinnen und Schüler eine empirische Feldforschung auf drei landwirtschaftlichen Betrieben, auf denen jeweils ein vergleichender Versuch durchgeführt wurde. Sie dokumentierten die wöchentlichen Zunahmen der Kälber, werteten die Ergebnisse aus und interpretierten diese.

Rosemarie Isensee und Joachim Meyer von der Isensee-Stiftung zeichnen die Verfasser der besten Projektarbeiten des Jahres 2017 vor dem Publikum des gesamten zwölften Jahrgangs aus


Webmitteilung vom 07. Juni 2017

26 Auszubildende der BBS stellen ihre Englischkenntnisse unter Beweis und erwerben Zusatzqualifikation

Hervorragende Ergebnisse bei der diesjährigen Fremdsprachenzertifizierungsprüfung an der BBS Nienburg

26 Auszubildende aus den Fachklassen der Industrie- und der Großhandelskaufleute haben in diesem Schuljahr an den Berufsbildenden Schulen Nienburg das Fremdsprachenzertifikat der KMK in Englisch erworben. In der schriftlichen Prüfung erreichten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Durchschnitt 82 von 100 Punkten. In den mündlichen Prüfungen wurden durchschnittlich 25 von 30 Punkten erreicht und damit hervorragende Ergebnisse erzielt.

Die Fremdsprachenzertifikatsprüfung der KMK ist eine bundeseinheitlich geregelte Sprachprüfung für die berufliche Bildung und erweitert das Qualifikationsprofil der Auszubildenden. In den verschiedenen Kompetenzbereichen Hör-/ Leseverstehen, Produktion, Mediation und Interaktion setzen sich die Auszubildenden mit realitätsnahen Problemstellungen auseinander, die im Kontakt mit ausländischen Lieferanten und Kunden tagtäglich auftreten können. So mussten die Industriekaufleute in diesem Jahr ihre Englischkenntnisse z. B. bei der Bearbeitung einer mangelhaften Lieferung im Auslandsgeschäft anwenden. Für die Großhandelskaufleute galt es, sich mit den Lieferbedingungen im Auslandsverkehr – den sogenannten Incoterms - auseinander zu setzen.

Diese und ähnliche Inhalte werden neben dem Englischunterricht in der Berufsschule von den betreuenden Lehrkräften Andrea Gofredo-Falk und Helga Vahlsing in Vorbereitungskursen vermittelt, die die Auszubildenden freiwillig im Samstagsunterricht besuchen. Somit ist besonders die hohe Motivation der Auszubildenden hervor zu heben sowie auch die kooperativen Ausbildungsbetriebe, die größtenteils die Prüfungsgebühren für ihre Auszubildenden übernommen haben.

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Die Absolventen der Zusatzqualifikation mit dem stellvertretenden BBS-Schulleiter Harald Fleetjer, Abteilungsleiter Carsten Kunst sowie den betreuenden Lehrkräften Andrea Gofredo-Falk und Helga Vahlsing

 

Das Zertifikat auf der Niveaustufe B2 des europäischen Referenzrahmens haben erworben:

Lisa-Marie Keßler (Oelschläger Metalltechnik GmbH)
Torben Lange (Vilsa Brunnen O. Rodekohr GmbH & Co. KG)
Michelle Meyer (Oelschläger Metalltechnik GmbH)
Marc Schlensok (Oxxynova GmbH)
Svenja Sommer (Ardagh Glas GmbH)

In der Niveaustufe B1 sind die erfolgreichen Absolventen:

Hartwig van Behr (Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG)
Tjard Direnga (Vilsa Brunnen O. Rodekohr GmbH & Co. KG)
Laura Fischer (Rohde & Grahl GmbH)
Laura Gaden (Henniges Automotive GmbH & Co KG)
Alexander Gerhards (Hermann Hartje KG)
Vanessa Graetz (Rehburger Beton- und Marmorwerk GmbH & Co KG)
Isabel-Sophie Hesse (BASF Catalysts Germany GmbH)
Tim Hoberg (Smurfit Kappa Papier und Karton GmbH)
Jolin Hofmann (Bremskerl-Reibbelagwerke Emmerling GmbH & Co. KG)
Nico Horstmann (Hornschuch Stolzenau GmbH)
Alina Kirchhoff (Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG)
Leon Klemm (Frischli Milchwerke GmbH)
Bennet Knake (Vilsa Brunnen O. Rodekohr GmbH & Co. KG)
Niklas Lemke (Hermann Hartje KG)
Tanja Meyer (Göbber GmbH)
Sören Petschälis (Christian Lühmann GmbH)
Pia Pursche (Christian Hansen GmbH)
Maximilian Stute (Frikoni Food GmbH & Co KG)
Yascha Trütner (Rohde & Grahl GmbH)
Pascal Weinholz (Actiforce Europe GmbH)
Malte Wehrenberg (Sievers & Söhne GmbH)


Webmitteilung vom 07. Juni 2017

Berufliches Gymnasium Technik und Uni Hannover kooperieren im Bereich der Programmierung von Einplatinen-Computern

Matthias Haack (Master of Education) und Susanne Waltje (Bachelor of Engineering) vom Zentrum für Didaktik der Technik der Leibniz Universität Hannover haben im Rahmen des Projektes „TechColleges“ eine Woche lang mit Schülerinnen und Schülern des Beruflichen Gymnasiums Technik (Klasse 11) den Einplatinen-Computer Raspberry Pi mit einem eigenen Programm dahingehend programmiert, dass ein Miniroboter das autonome Fahren lernt. Hierzu wurde auch eine Platine mit verschiedenen Sensoren (Ultraschall-, Helligkeits-, Farbwertsensoren) gebaut, die dem Roboter die Spurverfolgung und die Hinderniserkennung ermöglicht.
Mit diesem „kleinen Ingenieurspraktikum“ konnten die Elftklässler spannende Einblicke in das Aufgabenfeld von Ingenieuren gewinnen. Unter Zuhilfenahme von Technik, die sich auch zuhause mit vergleichsweise kleinem Budget finanzieren lässt, wurden eigenständig Problemlösestrategien für die Programmierung entwickelt, wie sie im Ingenieursbereich typisch sind. Auf diese Weise ließ sich in spannender Form eine besondere Verbindung zwischen den am Beruflichen Gymnasium gelehrten theoretischen und fachpraktischen Inhalten der Elektrotechnik herstellen.



Aus Blickpunkt vom 27. Mai 2017

Politik zum Greifen nah - Podiumsdiskussion an den BBS Nienburg

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Aus Blickpunkt vom 20. Mai 2017

Verkehrssicherheitswoche an den BBS Nienburg
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Webmitteilung vom 28. April 2017

Verkehrssicherheitswoche an der BBS Nienburg
- 15.05.-19.05.2017 –

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler!
Viele von Ihnen machen gerade den Führerschein oder haben ihn schon in der Tasche! Ein tolles Gefühl, wenn man dann 18 ist und endlich alleine fahren darf! Vor allem, weil man jetzt die eigene Musik (und nicht Papas oder Mamas Lieblingssender im Radio) so laut hören kann, wie man möchte! Oft ungewollt, erhöht sich dann auch das Fahrtempo!
Doch Vorsicht!
Leider sind junge Erwachsene immer noch überdurchschnittlich häufig an Unfällen
mit Schwerverletzten oder Todesfällen beteiligt.
Wir möchten Sie für Fahrfehler sensibilisieren und bieten ein 2-stündiges Seminar mit der Nienburger Polizei an, in dem über Fahrfehler und die Folgen informiert wird.
Vielleicht haben Sie auch noch Fragen: Was tun, wenn man einen Wildunfall hatte? Welche Geschwindigkeit ist denn angepasst, wenn ein Schild auf Wildwechsel aufmerksam macht? Und vieles mehr!
Kommen Sie mit Ihrer Klasse zum Seminar und stellen Sie Ihre Fragen!
Wann und wo?
In der Woche vom 15. bis 19. Mai, jeden Tag in der 5./6. Stunde in der Aula!
Es können immer 4-5 Klassen gleichzeitig teilnehmen (ca. 100 Personen)
Anmeldung?
Am besten vom Klassenlehrer eine Mail an mich: richert-horn@bbs-nienburg.de
Ab Anfang Mai liegt auch eine Liste zum Eintragen im Sekretariat aus!


Webmitteilung vom 06. April 2017

BBS-Nienburg in "Hallo Niedersachsen,
NDR-Beitrag zur dualen Ausbildung

Der NDR war am 29. März zu Gast in der BBS. Thema war die Ausbildung im dualen System. Berichtet wurde aus der Bäckerrei. der Metallwerkstatt und dem Elektrobereich. Schüler und Lehrer berichten von Tätigkeit und Anforderungen.
Technischer Fortschritt bedingt eine angemessene Ausstattung der Berufsschulen, so der Beitrag. Betriebe klagen über geeignete Bewerber für ihre Ausbildungsplätze.
Die berufliche Ausbildung muss wieder stärker in den Fokus der gesellschaftlichen Diskussion.
Der Filmbeitrag wurde gesendet am 30. März um 19:30 Uhr in Hallo Niedersachsen.

Hier der Beitrag auf der NDR-Mediathek (Stream)...
Die Filmbeitrag bleibt 6 Monate online.


Aus Blickpunkt vom 25. März 2017

Veranstaltung gegen Rassismus

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Fotos von der Veranstaltung

 


Webmitteilung vom 30. März 2017

Neuer Wegweiser für Abiturienten

Was kommt nach dem Abi? Ausbildung, freiwilliges soziales Jahr, ins Auslandsaufenthalt oder gleich zur Uni? Ein neuer Ratgeber für Abiturienten. Bericht auf der Seite des Landkreises hier ...


Webmitteilung vom 29. März 2017

Bauinnung sorgt sich um Nachwuchs

Dazu eine PM als PDF ...

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Webmitteilung vom 20. März 2017

Geschichts- und Erinnerungskultur
Exkursion zur Gedenkstätte Lager Sandbostel

Die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs des beruflichen Gymnasiums setzten sich zu Beginn des Jahres im Geschichtsunterricht mit dem Thema Geschichts- und Erinnerungskultur auseinander und unternahmen dazu am 6. und 8. Februar 2017 eine Exkursion in die Gedenkstätte Lager Sandbostel (Landkreis Rotenburg / Wümme), um sich ü ber den von der dortigen Stiftung eingeschlagenen Weg zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus zu informieren.

Das Lager Sandbostel, ursprünglich ein Lager des Arbeitsdienstes zur Kultivierung von Moorflächen, entstand mit Kriegsbeginn 1939 als Kriegsgefangenenlager »Stalag X B« und wurde gegen Ende es Krieges auch als Durchgangslager des Konzentrationslagers Neuengamme benutzt, bis es am 29. April 1945 von britischen Truppen befreit wurde. Danach diente es noch als Internierungslager für SS- und NS-Führer, später dann als Nebenstelle des Gefängnisses Celle und als Durchgangslager für DDR-Flüchtlinge sowie als Depot der Bundeswehr, bis es 1974 in ein Gewerbegebiet umgewandelt wurde.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich von der vielfältigen Arbeit der 2004 gegründeten »Stiftung Lager Sandbostel« auf dem Gelände - auf dem es bis 2003 keinen Hinweis auf das ehemalige Kriegsgefangenenlager gab - beeindruckt, da sie durch ihre Restaurations-, Dokumentations-, Ausstellungstätigkeiten und letztendlich auch gedenkstättenpädagogische Aktionen ein breites Spektrum der Erinnerungskultur abdecken. Insbesondere das »Namensziegel-Projekt« hatte es vielen Schülerinnen und Schülern angetan, bei dem von noch vorhandenen Personalkarten der Kriegsgefangenen oder sonstigen Dokumenten die Namen von im Lager zu Tode Gekommenen auf Ziegel geschrieben werden, die dann an Stelen auf dem ehemaligen Lagerfriedhof angebracht werden, was teilweise zu einer recht nahegehenden Auseinandersetzung führte.


Webmitteilung vom 16. März 2017

Tag der Pflege

Der Tag der Pflege fand dieses Jahr zum zweiten Mal statt.
Eingeladen haben die Arbeitsagentur und das Jobcenter.
Es waren 16 Aussteller anwesend – Einrichtungen und Schulen, die Ausbildungs- und Schulplätze anbieten bzw. Fachkräfte suchen.
Die Resonanz war gut.


Webmitteilung vom 03. März 2017

„Fit und klasse an der Kasse“

Am 28.02.2017 wurde an den Berufsbildenden Schulen in Nienburg unter dem Motto „Fit und klasse an der Kasse“ eine Schulung zur Falschgeldprävention durchgeführt. Die Referenten Jens Petersen und Carsten Behlendorf von der Deutschen Bundesbank schulten die 48 Auszubildenden des ersten Ausbildungsjahres der Ausbildungsberufe „Verkäufer/-in“ und „Kaufmann/-frau im Einzelhandel“ rund um das Thema Falschgeld.

Dabei wurden den Schülern die wesentlichen Sicherheitsmerkmale der Euroscheine näher gebracht. Die Schülerinnen und Schüler mussten echte Scheine von Falschgeld unterscheiden.
Des Weiteren wurde den Schülern der neue 50-Euro-Schein vorgestellt. Dieser wird von der EZB erst ab dem 4. April 2017 ausgegeben. Die Schüler konnten die neuen verbesserten Sicherheitsmerkmale bereits an echten Scheinen kennenlernen. Die Auszubildenden waren sich einig, dass diese Veranstaltung ihre Kompetenz im Umgang mit Bargeld deutlich gefördert hat.
Am Ende durften einige Schüler sogar 50.000 Euro aus Bundesbankbeständen mit nach Hause nehmen – zum Leidwesen der Schüler leider geschreddert und somit wertlos.
Der Organisator der Veranstaltung Studienrat Tobias Metje betont, dass Schulungen zum Thema Falschgeldprävention in den kommenden Jahren regelmäßig für Auszubildende des 1. Ausbildungsjahres an der BBS Nienburg angeboten werden sollen.


Webmitteilung vom 27. Februar 2017

Die sind dann mal weg

Erasmusprogramm sorgt seit 30 Jahren für regen Austausch in Europa.

NIENBURG. "Ein Auslandsaufenthalt erfordert Mut, sich auf Neues einzulassen. Aber dieser Mut wird auch belohnt. So wird die Vielfalt Europas auch zu einem persönlichen Gewinn", formulierte Bundeskanzlerin Merkel in einer Videobotschaft und rief anlässlich der Festveranstaltung zum Erasmus-Jubiläum in Berlin dazu auf, sich weiter für das Austauschprogramm stark zu machen, denn von Erasmus und Erasmus+ haben in 30 Jahren fast 1,3 Millionen Studierende und junge Menschen in Ausbildung aus Deutschland profitiert.

Das Erasmus-Programm der Europäischen Union wurde 1987 ins Leben gerufen, um den Austausch von Studierenden in Europa zu fördern. „Das Förderangebot gilt aber nicht nur für Studierende“, weiß Lehrer Michael Wagner, der Europakoordinator an der BBS in Nienburg. „Es wurde nach und nach auch für Auszubildende, Schülerinnen und Schüler, für die Erwachsenenbildung und die außerschulische Jugendarbeit ausgeweitet!“ Über die Einladung zur Festveranstaltung nach Berlin hatte sich Michael Wagner sehr gefreut.“ Das ist eine gute Gelegenheit zum Netzwerken und zum Austausch, denn so groß wie Europa, so weit sind auch die Wege beim Netzwerken mit anderen Erasmusbegeisterten“.
Mehr als 60 Auszubildende, 30 bereits Berufstätige und eine ganze Menge Lehrerinnen und Lehrer hat Michael Wagner seit 2008 mit Erasmus auf die Reise geschickt und freut sich seit diesem Jahr über Verstärkung im Europa-Team der BBS Nienburg durch Kollegin Marina Leseberg. „ Als Projektkoordinator bin ich für alles zuständig, von der Antragsformulierung bis zur Durchführung und wenn Schüler im Ausland sind oder wir hier in Nienburg Schüler aus anderen europäischen Ländern zu Gast sind, dann kommen noch ganz alltägliche Dinge wie Organisation der Unterbringung und Gespräche in den Betrieben dazu“, erinnert sich Wagner an die inzwischen fast 150 jungen Gäste aus Finnland, Estland, den Niederlanden, Griechenland, Dänemark, Polen, Spanien und Frankreich. „Und jeder ist anders, bring seine persönlichen Befindlichkeiten und Bedarfe mit!“ Zum Glück kann sich der Nienburger vor Ort inzwischen auch auf ein bewährtes Team aus Helfern und Gastgebern verlassen. „Ohne diese Unterstützung der Gastgeber und das Engagement einiger Kollegen wäre das nicht zu schaffen“.
Den Worten von Bildungsministerin Johanna Wanke können sich die Gäste aus Nienburg an diesem Tag anschließen. "Keine andere Initiative hat eine ganze Generation von Europäerinnen und Europäern so geprägt", so die Bildungsministerin. "Es gibt keine leidenschaftlicheren Botschafter für ein gemeinsames Europa als Menschen, die selbst erfahren haben, wie bereichernd es ist, andere Kulturen kennen zu lernen. Wir brauchen weltoffene Bürgerinnen und Bürger, die Europa ernst nehmen und mit Verstand und Wissen gestalten".

Informationen zu Teilnahmemöglichkeiten gibt es in Nienburg an den berufsbildenden Schulen des Landkreises, bei Michael Wagner unter wagner@bbs-nienburg.de und auf der Internetseite der Schule unter www.bbs-nienburg.de

Zum Foto
BU: Marina Leseberg (li.), EU-Bildungskommissar Tibor Navracsics und Michael Wagner, Europabeauftragter an der BBS Nienburg beim Erasmus-Geburtstagsfestakt im Berliner bcc.


Webmitteilung vom 26. Februar 2017

Tierarzt Dr. Holger Thoms berichtete aus der Praxis

Tierarzt Dr. Holger Thoms war für 4 Stunden in der BBS Nienburg und berichtete über seine Erfahrungen aus der Praxis. Er stand den Schülern des AUT- Kurs (Jahrgang 13) und der zweijährigen Fachschule für Fragen zur Fruchtbarkeit und Eutergesundheit von Milchkühen zur Verfügung. Die Schüler konnten so ihr Wissen vor dem Abitur bzw. dem Abschluss zum staatlich geprüften Betriebswirt nochmal vertiefen. Eingeladen wurde Herr Dr. Thoms von Kyra Gruis.


Webmitteilung vom 22. Februar 2017

Medienparcours an den BBS zum Thema
Sicherheit im Umgang mit Internet und Handy

An den BBS fand kürzlich wieder der Medienparcours statt. Hierbei handelt es sich um einen Stationen-Durchlauf, der an sechs methodisch interessant gestalteten „Inseln“ unterschiedliche Themen rund um die Sicherheit im Internet und am Handy mit den Besuchern diskutiert.
60 Schülerinnen und Schüler pro Durchlauf wurden in sechs Gruppen aufgeteilt und gingen zunächst durch ein „Tor der Entscheidung“, in welchem sie zur Frage „Ich kann eine Woche ohne Handy leben!“ Stellung nehmen sollten. Danach ging es an die einzelnen Stationen.
An der Station „§ im Netz“ sollten die Besucher in einem „1,2 oder 3“ –Spiel Antworten auf mit den neuen Medien im Zusammenhang stehende rechtliche Fragen finden. Rechtliche Grau- oder Tabuzonen sollten genauso wie die eigenen Rechte ins Bewusstsein der Teilnehmer gelangen und der faire Umgang mit Daten im Netz wurde diskutiert. Die Gestaltung der Station erfolgte vom Fachdienst Jugendarbeit und Sport des Landkreises, vertreten durch die Dipl. Sozialpädagogin Simone Sommerfeld.
Die Themeninsel „Cyber Gewalt ?!“ vom Kreisjugendring Nienburg e.V., vertreten durch die Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin Jana Jüttner, informierte über alltägliche Vorkommnisse in Chats, bei WhatsApp oder im Internet, die von den Jugendlichen anschließend bewertet werden sollten. „Wo hört der Spaß auf und wo fängt Cyber-Gewalt an?“ lautete eine der die gemeinsamen Überlegungen anleitende Fragestellung.
An der Station „Rechtsextremismus im Netz“, durchgeführt vom WABE, wurden Informationen zu rechtsextremen Internetseiten dargeboten und mit den Schülerinnen und Schülern besprochen. Das Ziel bestand darin, Strategien von „braunen“ Gruppierungen darzustellen, Gefahren aufzuzeigen, und Mechanismen dieser Gruppen zu bewerten.
Im Bereich „Dos and Don´ts im Internet“ sollten die Schülerinnen und Schüler einordnen, was im Internet aus sozialer Sicht angemessen ist und was eher nicht. „Ist es okay, per WhatsApp eine Beziehung zu beenden?“ und andere Fragestellungen wurden von Stefanie Balzer vom Fachdienst Jugendarbeit und Sport mit den Schülerinnen und Schülern diskutiert. Ihre Kollegin Madlien Horlbeck leitete die Besucher anhand der Vorstellung eines kritischen Rap-Songs an, über ihr eigenes Online- und Handy-Verhalten ins Gespräch zu kommen.
Last but not least hat auch in diesem Jahr Axel Grünvogel von der Polizei Nienburg an seiner Station „Passwörter und Datensicherheit“ den interessierten Besuchern erklärt, worauf bei der Erstellung sicherer Passwörter zu achten ist und welche Geheimnisse und Gefahren im Internet aus polizeilicher Perspektive vorherrschen.


Aus Blickpunkt vom 15. Februar 2017

Freisprechung der Kreishandwerkerschaft

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Webmitteilung vom 13. Februar 2017

Wassersportkursfahrt 2016

Im Rahmen des Sportkurses Wassersport bei Herrn Dallmeyer fuhren 9 Schülerinnen und Schüler im Juni an den Alfsee bei Osnabrück.
Kurz nach der Anreise in Rieste ging es schon los zu der ersten Aktivität der Kursfahrt; eine 15 km lange Kanufahrt auf einem Fluss durch das Osnabrücker Land. Zwischendurch wurde dann eine Pause in einem kleinen Wäldchen gemacht, in der geschwommen werden konnte und man sich mithilfe eines an einem Baum befestigten Seils ins Wasser schwingen lassen konnte.
Als die Kanutour geschafft war, ging es weiter zum Einkaufen für das abendliche Grillen auf dem Campingplatz, wo sich alle mit reichlich Proviant eindeckten. Nach dem Grillen saßen wir bei gemütlicher Atmosphäre noch lange zusammen und zelteten anschließend auf dem dortigen Campingplatz.
Nach einem gemeinsamen Frühstück waren die Schüler gestärkt für das nächste Highlight der Kursfahrt; Wasserskifahren am Alfsee. Obwohl es sich für die meisten am Anfang als schwierig erwies, sich auf den Skiern zu halten, waren am Ende alle glücklich und zufrieden mit ihrer Leistung.
Nachdem alles geschafft und das Gepäck wieder sicher in den Autos verstaut war, ließen wir die Kursfahrt bei einem Eis oder einer Pommes, entspannt ausklingen, bis es wieder nach Hause ging.
Wir hatten alle sehr viel Spaß, was u.a. nicht zuletzt am phänomenalen Wetter und an der Teamkonstellation des Kurses lag.

 


Aus Blickpunkt vom 08. Februar 2017

Freisprechung der Land- und Baumaschinenmechaniker

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Aus Blickpunkt vom 28. Januar 2017

Freisprechung der IHK

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Webmitteilung vom 25. Januar 2017

Skifreizeit der BBS Nienburg/Weser

25 Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrkräfte der BBS verbrachten eine Skifreizeit in Oberaudorf, Bayern. Ziel dieser Exkursion war es, den Jugendlichen sowohl im Ski- als auch im Snowboardfahren den Abfahrtslauf beizubringen oder aber schon vorhandene Kenntnisse fahrtechnisch zu verbessern.

Im Skigebiet „Hocheck“ konnten die schon im Voraus in die Gruppen „Anfänger“, „Fortgeschrittene“ und „Könner“ eingeteilten Schülerinnen und Schüler jeweils von einer vergleichbaren Ausgangsbasis aus starten und jede Gruppe konnte intern über die eigenen Schwierigkeiten und Fortschritte sprechen. Auf diese Weise ließ sich viel erreichen, was den Ausbau der eigenen Fähigkeiten anging. Die Anfängergruppe wurde dabei von einem zusätzlichen Skilehrer betreut.

Im Skigebiet Kössen (Österreich) ging es dann weiter: Die Pisten waren zwar recht anspruchsvoll, aber es war eine tolle Erfahrung, dass die meisten Fahrer diesem Anspruch fahrtechnisch genügen konnten.

Die dritte Etappe wurde im bayrischen Hocheck genommen: Üben, üben und nochmals üben war hier angesagt, denn die Schülerinnen und Schüler mussten am letzten Tag der Exkursion bei einer Prüfung zeigen, was sie in den letzten Tagen gelernt hatten.

Eine mehrmalige Teilnahme am Nachtrodel rundete das Programm ab und sorgte auch an den Abenden für mächtig viel Spaß.



Webmitteilung vom 24. Januar 2017

 

Das Angebot der Frauen- und Mädchenberatungsstelle in Nienburg hat sich erweitert

Wir bieten jetzt für gewaltbetroffene Mädchen und Frauen auch Onlineberatung an.
Die Onlineberatung der Frauen- und Mädchenberatungsstelle bei Gewalt wendet sich insbesondere an Mädchen und Frauen, die anonym bleiben wollen, die persönliche Beratung nur unregelmäßig oder gar nicht wahrnehmen können oder sich im unmittelbaren Kontakt schwer tun.
Beraten werden Frauen und Mädchen mit Gewalterfahrung (seelische, körperliche, sexualisierte Gewalterfahrungen, Stalking und Gewalt in sozialen Netzwerken).
Ü ber die Internetseite der Beratungsstelle www.beratung-frauen-maedchen.de gelangen Betroffene zur Onlineberatungsseite, wo sie sich unkompliziert und anonym anmelden können und entweder per Mail oder Einzelchat beraten lassen können.

Telefonische und persönliche Beratung gibt es weiterhin bei der Frauen- und Mädchenberatungsstelle, der BISS und dem Frauenhaus.

 

 

 


Webmitteilung vom 01. Januar 2017

„Abitur 2020 – bei uns geht das!“

Die allgemein bildenden Gymnasien stellen von G8 auf G9 um. Daher wird dort zum Schuljahr 2017/2018 keine Einführungsphase (Klasse 11) eingerichtet und dort finden 2020 auch keine Abiturprüfungen statt. Am Beruflichen Gymnasium der BBS Nienburg ist das anders. Welches Angebot diese dreijährige Schulform, die zur Allgemeinen Hochschulreife führt, in ihren fachspezifischen Schwerpunkten hat, möchte eine Informationsveranstaltung am 24. Januar 2017 präsentieren. Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen sowie deren Eltern sind eingeladen, sich von Schülern und Lehrkräften des Beruflichen Gymnasiums aus erster Hand informieren zu lassen. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der Cafeteria und findet anschließend bis ca. 21.00 Uhr in den Räumen des A-Trakts statt.

Mehr: Berufliches Gymnasium ...

 


Webmitteilung vom 01. Januar 2017

 

Informationsabend an der BBS Nienburg

Die berufsbildenden Schulen Nienburg führen am 25.01.2017 um 19:00 Uhr im A-Trakt für die Fachoberschulen, die Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistenz und die Fachschule Heilerziehungspflege der BBS eine Informationsveranstaltung durch.

Die Informationen richten sich an diesem Abend insbesondere an Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern, die in einer Fachoberschule die Fachhochschulreife erwerben möchten, den Beruf der Erzieher/-in oder den der Heilerziehungspfleger/-in anstreben.
Im Rahmen der Informationsveranstaltung wird ein Überblick über die schulischen Voraussetzungen, die Fächer und deren Inhalte, die Praktika und die Abschlussprüfung gegeben. Schüler/-innen der aktuellen Klassen und Fachlehrer/-innen werden anwesend sein, um Fragen der Interessenten zu beantworten und Einblicke zu geben.

Zum Angebot der BBS gehören u.a.
• die Fachoberschulen Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit - Pflege (Klassen 11 und 12),
• die Fachoberschule Technik (Klassen 11 und 12)
• die Fachoberschule Wirtschaft (Klasse 12)
• die Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistenz und
• die Fachschule Heilerziehungspflege.

Nähe Informationen zu den einzelnen Fachrichtungen und Schulformen sind auf der Homepage der BBS Nienburg unter www.bbs-nienburg.de zu finden.

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Fachoberschulen Gesundheit und Soziales


www.bbs-nienburg.de | info@bbs-nienburg.de