Berufsbildende Schulen des
Landkreises Nienburg/Weser

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BBS-NEWS 2017
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Webmitteilung vom 09. Dezember 2017

Weihnachts-Schulgottesdienst am letzten Schultag

Der Beginn der Weihnachtsferien soll auch in diesem Jahr mit unserem traditionellen Schulgottesdienst eröffnet werden, so Schulpastor Hans-Werner Müller. Weihnachten früher und heute ist das Thema, das wir mit drei „Kurzanspielen“ von Schülerinnen und Schülern aus der FOS Gesundheit/Soziales und dem BG Jahrgang 11 und 13 und dem 1. Ausbildungsjahr Friseurtechnik vorstellen wollen. Begleitet wird der Gottesdienst mit viel Musik unter der Federführung von Tjark Stein.

Der Gottesdienst findet statt am 21. Dezember in der 5./6. Stunde in der Aula unserer Schule.

 


Webmitteilung vom 18. November 2017

Seniorenbänke für Nienburg!
Ein Projekt der FOG für die Bürgerstiftung

Anfang August wurde eine Anfrage des Landkreises an die BBS Nienburg gestellt, ob eine Klasse der BBS das Seniorenprojekt der Bürgerstiftung unterstützen möchte (Schwerpunktthema der Bürgerstiftung in diesem Jahr).
Die Klasse 12 der Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit – Pflege hat spontan zugesagt. Im Rahmen des Berufsbezogenen Lernbereichs müssen die Schüler/-innen Projekte planen, durchführen und auswerten. Da bot sich eine Unterstützung an.
Nach einem Vorgespräch im Kreishaus, an dem Frau Braunack (Landkreis – FB Soziales, FD Altenhilfe), Herr Lehmeier (Vorsitzender der Bürgerstiftung) und Frau Helmke (Bildungsgangleiterin und Klassenlehrerin) teilgenommen haben, waren die Modalitäten geklärt. Die Bürgerstiftung möchte mögliche Standorte für Bänke ermitteln. Die Senioren sollen in ihrer Mobilität unterstützt werden, in dem „Pausenstationen“ auf dem Weg in die Stadt / zum Arzt / zum Einkauf installiert werden. Die Volksbank unterstützt die Projektarbeit der Schüler/-innen durch Sponsoring von Arbeitsmaterial (Broschüre „Projektmanagement macht Schule“). Der Landkreis unterstützt das Projekt durch „Seniorenwegweiser“, damit sich die Schüler/-innen mit den Bedürfnissen der Senioren auseinandersetzen können.
Die Schüler/-innen erarbeiteten sich mit der o.a. Broschüre das Vorgehen bei einem Projekt. In der Startphase wurde z.B. ein Projektsteckbrief erstellt, das Projekt definiert, Ziele formuliert und ein Vertrag mit der Bürgerstiftung geschlossen. Die Schüler/-innen wurden in arbeitsfähige Gruppen eingeteilt und bekamen differenzierte Arbeitsaufträge.
Danach ging es in die Planungsphase: Projektstrukturpläne, Projektablaufpläne und Arbeitspakete wurden formuliert.
In der Realisierungsphase sind die Schüler/-innen losgezogen, „ihre“ Planquadrate zu erkunden und Kontakt mit Senioren aufzunehmen:
• Dabei sind sie auf freundliche und verständnisvolle Senioren, aber auch auf wenig kooperative Senioren gestoßen. „Keine Zeit“, „kein Interesse“, waren oft gehörte Antworten. Dies hat die Schüler/-innen sehr verwundert, da es doch um Senioren und deren Wünsche ging. Es gab aber auch positive Rückmeldungen, wo Senioren erfreut waren, dass sich junge Leute um Seniorenbelange kümmern.
• Es gab auch Planquadrate, in denen wenig Senioren unterwegs waren bzw. die Senioren noch sehr mobil waren (gut zu Fuß oder mit Bus / Auto).
• Erstaunt waren die Schüler/-innen auch über die Vielzahl „fitter“ Senioren, die z.T. am Joggen waren. Der Blick auf / für Senioren ist durch die Bearbeitung dieses Projektes doch ein anderer geworden.
• Die Versuche, mit dem Bauamt und dem Seniorenbeirat Kontakt aufzunehmen, blieben bislang erfolglos; auch hier ist der Lernzuwachs, dass man hartnäckig am Ball bleiben muss, wenn man etwas erreichen möchte.
• Dagegen sind andere Bemühungen, z.B. einen Termin mit Radio Mittelweser für ein Interview zu bekommen, auf einem guten Weg.
Nun müssen noch die Abschlussberichte geschrieben und zum Projektabschluss die Präsentation (vor der Bürgerstiftung) vorbereitet werden – es gibt noch viel zu tun, aber als Zwischenstand ist der Bänkeplan der vorhandenen Bänke schon mal fertig.

Aus Blickpunkt vom 15. November 2017

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Aus Blickpunkt vom 28. Oktober 2017

Speeddating bei der NiBit

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Webmitteilung vom 30. September 2017

BBS vorbereitet auf kardiologische Notfallsituationen

Über 2000 Menschen halten sich täglich während der Unterrichtszeiten in den Räumlichkeiten der BBS Nienburg auf. Im Rahmen der weiteren Nutzungen der Gebäude erhöht sich diese Zahl noch einmal deutlich. Damit all diese Menschen in der Schule sicher aufgehoben sind, setzt die BBS ein umfassendes Sicherheitskonzept um und unterzieht dieses einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess. In diesem Kontext war es der Schule nun auch möglich, unterstützt durch eine großzügige Spende der Bollmann-Stiftung, vier Automatische Externe Defibrillatoren (AEDs) anzuschaffen, die in den einzelnen Gebäuden und Gebäudeteilen an strategisch wichtigen Stellen öffentlich zugänglich sein werden.

Ein AED ist ein medizinisches Gerät zur Behandlung von defibrillierbaren Herzrhythmusstörungen durch Abgabe von Stromstößen. Im Gegensatz zu Defibrillatoren aus dem Rettungsdienst oder Kliniken sind AEDs wegen ihrer Bau- und Funktionsweise besonders für Laienhelfer geeignet, denn ihre Nutzung erfolgt sicher und in einfacher Art und Weise selbsterklärend. Das aktivierte Gerät gibt an den Laiennutzer gezielte Schritt-für-Schritt-Handlungsaufforderungen ab, nachdem es automatisch eine kardiologische Notfallsituation festgestellt hat und diese dann begleitet. Auf diese Weise ist im Notfall jeder Einzelne dazu in der Lage, in noch besserer Art und Weise erste Hilfe zu leisten, denn im Falle eines von den Geräten diagnostizierten Kammerflimmerns und weiterer maligner Herzrhythmusstörungen erhöht sich die Überlebenswahrscheinlichkeit durch einen Einsatz des Gerätes deutlich. Auch bei nicht defibrillierbaren Rhythmen leitet das Gerät den Anwender bei einer gegebenenfalls notwendigen Reanimation an.

Da im Rahmen der weiteren Nutzung der BBS-Gebäude auch Kinder die Räumlichkeiten besuchen, werden in der Aula und in der BBS-Sporthalle zusätzlich Kinderelektroden in direktem Zugriff verfügbar sein.

Ein Missbrauch der Geräte wird über eine Alarmsicherung sowie über die geräteeigene Analysetechnik verhindert.

Holger Schmidt von der BBS stellt der Schulleitung (Sabine Schroeder, Harald Fleetjer) und dem Arbeitsschutzausschuss der BBS die neu angeschafften AEDs vor

 


Webmitteilung vom 07. September 2017

Auszubildende der BBS absolvierten ein Praktikum in Südengland
Die Chance zur Teilnahme an einem Auslandspraktikum wird immer häufiger genutzt

Siebzehn angehende Industrie- und Großhandelskaufleute im zweiten Ausbildungsjahr nahmen an einem dreiwöchigen Auslandspraktikum in Torquay in Südengland teil. Der Aufenthalt wurde nur durch die Unterstützung ihrer Ausbildungsbetriebe möglich, die die Auszubildenden für die Teilnahme freigestellt und teilweise auch den zu zahlenden Eigenanteil übernommen haben.

Zielsetzung des dem Praktikum zugrunde liegenden EU-Austauschprogramms IVT (International Vocational Training) ist in erster Linie das Kennenlernen einer fremden Arbeitskultur. Weiterhin sollen natürlich auch die Fremdsprachenkenntnisse verbessert werden.

Nach einem Einführungstag begannen die Tätigkeiten in den sehr unterschiedlichen Praktikumsbetrieben: von einer Arztpraxis über verschiedene Kinderbetreuungseinrichtungen, Immobilienmakler, Onlineshops, Sprachschulen, Restaurants und Cafés bis hin zu gemeinnützigen Organisationen zur Unterstützung der Natur und hilfsbedürftiger Menschen hätten diese nicht unterschiedlicher sein können. Die große Bandbreite an Erfahrungen in der englischen Arbeitswelt wurde jeden Donnerstag noch um die Möglichkeit ergänzt, sich mit Praktikanten aus anderen Ländern auszutauschen. Hierzu wurden von den Organisatoren verschiedene Freizeitaktivitäten organisiert. Nach einer spannenden und lehrreichen Zeit ging es nach drei Wochen zurück nach Nienburg. Dort bekamen die Auszubildenden von Studienrätin Andrea Gofredo-Falk, die das Projekt bereits zum dritten Mal an der BBS Nienburg betreute, den „Europass Mobilität“ ausgehändigt.

An dem Auslandspraktikum haben teilgenommen: Torben Lange, Tjard Direnga und Bennet Knake (alle Vilsa Brunnen O. Rodekohr GmbH), Otis Kortlüke (Vergölst Reifen + Autoservice GmbH), Leon Klemm (frischli Milchwerke GmbH), Marleen Jogmin und Tim Hoberg (beide Smurfit Kappa Hoya Papier und Karton GmbH), Leonie Schöttle (RTH Hoya GmbH), Alina Kirchhoff und Hartwig von Behr (beide RWG Niedersachsen Mitte eG), Niklas Lemke und Alexander Gerhards (beide Hermann Hartje KG) , Sören Petschälis und Andreas Stern (beide Christian Lühmann GmbH), Michelle Meyer (Oelschläger Metalltechnik GmbH), Pia Pursche (Christian Hansen GmbH) und Laura Gaden (Henniges Automotive GmbH & Co KG).


Aus Blickpunkt vom 16. August 2017

Freisprechnung der Handwerkskammer

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Webmitteilung vom 15. August 2017

 

Kurzgeschichten

Im Rahmen des Abiturvorbreitung hat das Berufliche Gymnasium des 12. Jahrgangs am Ende des vergangenen Schuljahres das Thema "Crime Fiction" behandelt. Bei einer kreativen Schreibaufgabe wurden Kurzgeschichten selbst erstellt. Die Kurzgeschichten sind es Wert, veröffentlicht zu werden.


Aus Blickpunkt vom 28. Juni 2017

Ardagh gratuliert ehemaligen Auszubildende - sehr gute Leistungen

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Webmitteilung vom 26. Juni 2017

Absolventen des Fachbereichs Sozialpädagogik und Pflege der Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg/Weser feierlich entlassen

In einem feierlichen Rahmen hat die Abteilung des Fachbereichs Sozialpädagogik und Pflege der Berufsbildenden Schulen des Landkreises Nienburg/Weser am 20.06.2017 sechs Pflegeassistentinnen und -assistenten, neun Heilerziehungspflegerinnen und –pfleger, 32 Sozialassistentinnen und – assistenten, die zum großen Teil nun die Erzieherausbildung in der Fachschule Sozialpädagogik der BBS beginnen, und 25 Erzieherinnen und Erzieher verabschiedet.

Die Schulleiterin der BBS, Frau Oberstudiendirektorin Sabine Schroeder, betonte in ihrer Rede die Bedeutung des lebenslangen Lernens.
„ Und plötzlich können sie laufen!“ – dieses Zitat einer Absolventin aus einer Kinderkrippe nahm Frau Studiendirektorin Heidrun Kosanke zum Motto Ihrer Ansprache. Die Absolventinnen und Absolventen des pflegerischen und pädagogischen Bereichs haben während ihrer Ausbildung vielfältige fachliche und persönliche Kompetenzen erworben. Diese beruflichen Qualifikationen seien derzeit auf dem Arbeitsmarkt dringend gesucht.
Die beste Leistung wurde mit einem Notendurchschnitt von 1,0 von Miriam Oldvader (Fachschule Heilerziehungspflege) erzielt.

Den Abschluss zur Staatlich anerkannten Erzieherin / zum Staatlich anerkannten Erzieher und die Fachhochschulreife erlangten:
Isabell Engelbart (Linsburg), Lisa Fröhlich (Hagenburg), Guiseppe Gambuzza (Nienburg), Rebecca Garbers (Nienburg), Chantal Gunkel (Nienburg), Dana Günnemann (Haßbergen), Rabea Hatesaul (Neustadt), Alina Herbst (Wietzen), Gerrit Hohmann (Hassel), Madeline Hug (Nienburg), Marijana Könemann (Rehburg-Loccum), Maxi Kosert (Linsburg), Denise Lemke (Rohrsen), Jasmin Martin (Leese), Stefanie Olbrich (Nienburg), Glenn Otto (Liebenau), Friederike Salas Mojica (Nienburg), Paul Schlemermeyer (Balge), Annika Schmädecke (Balge), Jessica Schmädecke (Schweringen), Normen Schulze (Leese), Jeanny Schweckendiek (Nienburg), Isabella Sonnenburg (Leese), Julia Timofejew (Sulingen), Saskia Wilde (Pennigsehl).
Besonders geehrt wurden Rabea Hatesaul (Neustadt) für ihre schulischen Leistungen und Marijana Könemann (Rehburg-Loccum) für ihr soziales Engagement.
Den Abschluss zur Staatlich geprüften Sozialassistentin/zum Staatlichen geprüften Sozialassistenten erlangten:
Johanna Bachmann (Estorf), Kevin Dannenbring (Stöckse), Martina Habermann (Wunstorf), Melissa Hoppe (Rehburg-Loccum), Jonathan Hoppmann (Hassel), Viviane Magacz (Nienburg), Tobias Müller (Heemsen), Sandy Odigie (Hoya), Lena Sabetta (Hoya), Marina Saintschkowski (Nienburg), Sarah Schicht (Nienburg), Kristin Schletgauer (Nienburg), Ariane Schumacher (Rebhburg-Loccum), Hülya Tekeli (Nienburg), Annika Terei (Rehburg-Loccum), Pinar Tuac (Nienburg).
Besonders geehrt wurden Sandy Odigie (Hoya) für ihre schulischen Leistungen und Kristin Schletgauer (Nienburg) für ihr soziales Engagement.

Sandy Englisch (Rehburg-Loccum), Lena Greven (Nienburg), Marie-Therese Horstmann (Sulingen), Celine Kluge (Marklohe), Julian Landwehr (Leese), Sebastian Montag (Steyerberg), Annika Neumann (Liebenau), Sabine Nickel (Steyerberg), Seval Pehlivan (Uchte), Lena Siekmeier (Husum), Jana Steinbeck (Siedenburg), Annika Stuwe (Landesbergen) Constantin von Müller (Nienburg).
Besonders geehrt wurden Sandy Englisch (Rehburg-Loccum) für ihre schulischen Leistungen und Celine Kluge (Marklohe) sowie Sebastian Montag (Steyerberg) für ihr soziales Engagement.
Den Abschluss zur Staatlich geprüften Pflegeassistentin/zum Staatlichen geprüften Pflegeassistenten erlangten:
Tim Andres (Neustadt a. Rbg.), Jasmin Flammger (Liebenau), Mona Horstmann (Stolzenau), Alina Loges (Rehburg-Loccum), Tomiris Martin (stolzenau), Vanessa Schönfelder(Nienburg). Besonders geehrt wurde Vanessa Schönfelder (Nienburg) für ihre schulischen Leistungen.
Den Abschluss zur Staatlich anerkannten Heilerziehungspflegerin/zum Staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger erlangten:
Allegra Behrens (Nienburg), Carina Gierholz (Steyerberg), Bastian Grunwald (Sulingen), Keyana Horn (Balge), Nils Koslowski (Thedinghausen), Anna-Lena Kühn (Steyerberg), Miriam Oldvader (Steyerberg), Henrike Schröder (Balge), Philina Wulferding (Bruchhausen-Vilsen). Besonders geehrt wurden Bastian Grunwald (Sulingen) für seine schulischen Leistungen und Miriam Oldvader (Steyerberg) für ihr soziales Engagement.


Aus Blickpunkt vom 24. Juni 2017

Freisprechung der IHK

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Aus Blickpunkt vom 24. Juni 2017

Projekt "Trinkwasser weltweit"

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